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Der imaginäre Evolutionsstammbaum der Pflanzen

Der imaginäre Familienstammbaum der Pflanzen

Beim letzten Akt des Evolutionsszenarios treffen wir auf den imaginären Evolutionsstammbaum, der hinter all der Unmöglichkeit und Unlogik steht. Pflanzen werden von Evolutionisten in 29 Klassen und in Gruppen und Beziehungen von Vorfahren und Nachkommen gegliedert. Es wird behauptet, dass sich jede Gruppe aus einer anderen entwickelt hätte und dass Bakterien die gemeinsamen Vorfahren von allen sind. Blumen, Bäume und Früchte in ihrer Farbenvielfalt sind die letzten Zweige dieses Stammbaums.

Es gibt zu all dem einen interessanten Aspekt. Es gibt keine einzige Serie von Fossilien, um die Echtheit nur eines einzigen Zweiges des Evolutionsstammbaums zu beweisen, den Sie fast in jedem Biologiebuch sehen können. Es gibt perfekte Fossilienfunde von vielen Lebewesen in der Welt, aber keines besitzt die Eigenschaft, eine Zwischenstufe zweier Spezies zu sein. Es sind alles völlig unterschiedliche Spezies, speziell und ursprünglich geschaffen und es besteht keine evolutionäre Verbindung zwischen ihnen. Über dieses Thema drücken Evolutionisten ihre Ansichten wie folgt aus:

Daniel Axelrod sagt in seinem Buch Evolution of the Psilophyte Paleoflora:

„Es scheint klar zu sein, dass unsere phyletischen Karten einer umfangreichen Revision bedürfen."(1)

Chester A. Arnold war ein Professor an der Michigan-Universität, der Versuche an fossilen Pflanzen durchführte. Auf Seite 334 seines Buches Introduction to Paleobotany sagt er:

„Nicht nur wissen Pflanzenevolutionisten nicht, wie sie die scheinbar abrupte Zunahme an Dominanz von blühenden Pflanzen erklären sollen, ebenso ist ihr Ursprung ein Rätsel.“(2)

Ranganathan, ein anderer Evolutionist, sagt in seinem Buch B. G. Origins?:

„Es gibt einfach keinen Beweis von teilweise entwickelten Tieren oder Pflanzen in den Fossilienfunden, die erkennen lassen, dass Evolution in der Vergangenheit stattgefunden hat und sicherlich keinen Beweis von teilweise entwickelten Tieren und Pflanzen, die heute existieren und beweisen, dass Evolution gegenwärtig stattfindet.“(3)

Chester A. Arnold erwähnt Folgendes in seinem oben genannten Buch:

„Bislang sind wir nicht in der Lage gewesen, die phylogenetische Geschichte einer einzigen Gruppe von modernen Pflanzen von ihrem Anfang bis heute zu verfolgen.“(4)

In seinem Buch The Evolution of Flowering Plants, in the Evolution Life sagt Daniel Axelrod:

„Die Ahnengruppe, die zu Angiospermen führte, wurde bis jetzt noch nicht in den Fossilienfunden identifiziert und kein lebendes Angiosperma deutet auf solch ein Ahnenbündnis hin.“.(5)

Ein Artikel mit dem Titel „Ancient Alga Fossil Most Complex Yet“ in der Zeitschrift Science News enthüllt, dass es fast keinen Unterschied gibt zwischen den Exemplaren, die Evolutionisten heute moderne Algen nennen und Algen, die vor Milliarden von Jahren gelebt haben.

„Beide, Blaualgen und Bakterienfossilien, die 3,4 Milliarden Jahre alt sind, wurden in den Gesteinen Südafrikas gefunden. Noch faszinierender, die Pleurocapsaleanalge erwies sich hinsichtlich der Familie und des genetischen Niveaus als fast identisch mit der modernen Pleurocapsaleanalge.“(6)

Alle obigen Aussagen stammen aus dem Munde von Experten und überbringen alle dieselbe Nachricht: Es gibt kein einziges Fossil einer Pflanze mit halb gebildeten Organen oder Systemen. Es gibt absolut keinen Beweis, dass eine Pflanze der Vorfahr einer anderen war. Aus diesem Grund sind die evolutionären Familienstammbäume das Werk von Einbildung und haben überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Wenn die Fossilien, die wir besitzen, ohne Vorurteile beurteilt werden, kann die Wahrheit der Schöpfung klar erkannt werden. Der Evolutionist Prof. Dr. Eldred Corner von der Cambridge-Universität gibt diese Situation mit folgenden Worten zu:

„Ich denke immer noch, dass für Unvoreingenommene die Fossilienfunde für eine spezielle Schöpfung stehen. Wenn jedoch eine andere Erklärung für die Hierarchie der Klassifikation gefunden werden könnte, wäre dies das Totengeläut der Evolutionstheorie. Können Sie sich vorstellen, wie eine Orchidee, eine Wasserlinse und eine Palme vom selben Vorfahren abstammen und haben wir irgendeinen Beweis für diese Annahme? Der Evolutionist muss mit einer Antwort gewappnet sein, aber ich denke, die meisten würden keiner eingehenden Befragung standhalten.“(7)

Obwohl er ein Evolutionist ist, ist es in der Tat ziemlich klar, dass Eldred Corner sich dieses Zugeständnisses nicht enthalten kann. Natürlich ist es für die zahllosen Arten von Pflanzen unmöglich, aus nur einer Pflanze hervorgegangen zu sein. Alle Pflanzen besitzen Eigenschaften, die für ihre eigene Art spezifisch sind. Ihre Farben, Gerüche, Formen und Methoden der Fortpflanzung unterscheiden sich alle voneinander. Zusätzlich zu diesen Unterschieden besitzen Pflanzen der gleichen Art überall auf der Welt dieselben Eigenschaften. Wassermelonen sind überall Wassermelonen. Ihre Farbe, ihr Geschmack und Geruch sind überall gleich. Rosen, Erdbeeren, Nelken, Platanen, Limonenbäume, Bananen, Ananas, Orchideen, alle Pflanzen der gleichen Art besitzen überall in der Welt die gleichen Eigenschaften. Überall in der Welt besitzen die Blätter den Mechanismus, um die Photosynthese durchzuführen. Es ist für diese Mechanismen unmöglich, durch Zufall entstanden zu sein, wie die Evolutionisten behaupten. Wenn man dies berücksichtigt, ist es weder intelligent noch wissenschaftlich zu sagen, dass die gleichen Zufälle alle Teile der Welt betrafen, wie dies die Evolutionisten tun.

All dies führt uns zu nur einer Schlussfolgerung: Pflanzen wurden geschaffen, wie alle anderen Lebewesen auch. Sie haben die gleichen kompletten Mechanismen besessen, seit sie entstanden sind. Begriffe wie „Entwicklung mit der Zeit, Veränderungen, die an Zufälle gebunden sind und Anpassungen, die durch Bedürfnisse entstehen“, die die Evolutionisten in ihren Behauptungen anwenden, dienen nur dazu, ihre Niederlage zu unterstreichen. Sie haben überhaupt keine wissenschaftliche Bedeutung.

Suleyman Yusuf

Quelle:

1. Daniel Axelrod, Evolution of the Psikophyte Paleoflora, 13 Evolution, 1959, 264-274
2. Chester A Arnold, An Introduction to Paleobotany, Mc Graw-Hill, 1947, p.334
3. Ranganathan, B.G. Origins?, Carlisle, PA: The Banner of Truth Trust, 1988. p.20
4. Chester A. Arnold, An Introduction to Paleobotany, New York: Mc Grow-Hill, 1947, p.7
5. Daniel Axelrod, The Evolution of Flowering Plants, in The Evolution Life, 1959, p.264-274
6. "Ancient Alga Fossil Most Complex Yet", Science News, vol. 108, September 20 1975, p. 181
7. Dr. Eldred Corner, Evolution in Contemporary Botanical Thought, Chicago: Quadrangle Books, 1961, p.97


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