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Zerstörte Mythen der Evolutionisten

Während sie darauf beharren, dass sich die olfaktorischen Mechanismen graduell entwickelten, behaupten die Evolutionisten auch, dass die Bedeutung des Riechens während des sogenannten menschlichen evolutionären Prozesses im Vergleich zu den anderen Sinnen abgenommen hat. Diese Behauptung ist eine weitere Verzerrung, auf die die Evolutionisten zurückgreifen, um anzudeuten, dass es eine graduelle Entwicklung unter den 5 Sinnen gab. Gemäß dieser Behauptung besitzt im Verlauf der Zeit ein evolvierendes Lebewesen Sinne, die zunehmend fortgeschrittener sind. Allerdings sind sie nicht imstande irgendeinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung vorzulegen. Viel eher versuchen sie sie mit imaginären Szenarien und wissenschaftlicher Terminologie auszuschmücken.

Zunächst einmal sind die am häufigsten verwendeten Materialien in rein auf Vermutungen aufbauenden evolutionistischen Szenarien der sogenannten menschlichen Evolution eindeutig Rekonstruktionen – Modelle, Zeichnungen und Bilder, basierend auf Schädeln von jetzt ausgestorbenen Affen, die in der Vergangenheit gelebt haben. Evolutionisten versehen diese Schädel mit verschiedenen Gesichtern, um den Eindruck zu vermitteln, dass diese „Affenmenschen“ einst gelebt haben. Sie können ein menschliches Gesicht auf einen Affenschädel aufziehen, lassen aber einige äffige Details. Das Geheimnis einen Affen einem Menschen ähneln zu lassen liegt darin, dass dem Weichgewebe auf dem Schädel die gewünschte Form gegeben wird. Dies ist so, weil Ihre Gesichtsknochen einen geringen bestimmenden Effekt auf das Weichgewebe haben, welches Mund, Nase und Augenlider ausmacht. Durch den Gebrauch einer solchen Methode ist es daher einfach ein Affengesicht einem menschlichen ähneln zu lassen. Aus diesem Grund sind Bezugsquellen der Evolutionisten voll mit Zeichnungen und Modellen von Halbmenschen und Halbaffen, die für diesen Zweck geschaffen wurden.10

Manche Gesichter werden an diesem Tage niedergeschlagen sein. Sich bemühend und plagend Werden sie im glühenden Feuer brennen. Trinken werden sie aus einer siedenden Quelle. (Sure al-Ghadschiya, 2-5)


Die fiktiven Rekonstruktionen, die die Evolutionisten entwerfen, stellt die Nase als besonders groß und breit dar.

Sie werden festgestellt haben, dass die Nase in diesen eingebildeten, voreingenommenen Rekonstruktionen hauptsächlich platt und breit ist. Im fiktiven Übergang vom Affen zum Menschen muss die absichtlich als groß und platt dargestellte Nase ein Erscheinen des Menschen über den Verlauf der Zeit unterstellen. Aus diesem Grund folgern die Evolutionisten, dass die Nase, einen Großteil ihrer Funktionalität verlor und graduell schrumpfte. Sie bestreiten in aller Offenheit all die komplexen und überlegenen Eigenschaften dieses großartigen Organs.

In der Tat deutet dieser Widerspruch das Dilemma an, in dem die Evolutionisten sich befinden. Um nur eine Sache zu nennen, widerspricht diese Behauptung vollständig dem von den Evolutionisten eingebildeten Fortgang „vom Primitiven zum Fortgeschrittenen“. Evolution entgegen dem Fortgeschrittenen wird umgekehrt und ein Rückschritt von der Perfektion zum Primitiven wurde eingeleitet. Mit anderen Worten: Der Zufall meinte, dass unsere anderen Sinne wichtiger waren, und entschied, dass viele der Nase zugehörige Eigenschaften unnötig waren. Wenn man den Annahmen der Evolutionisten glaubt, bedeutet das, dass man an diese unlogische Behauptung glaubt.

Außerdem belegt die Behauptung, dass die Komplexität der Nase über die Zeit abgenommen hat, überhaupt kein wissenschaftlicher Beweis. In den letzten Jahren wurde festgestellt, wie irrational und unwissenschaftlich diese Behauptung ist. Alle wissenschaftlichen Studien und Nachforschungen des 21-ten Jahrhunderts haben dargelegt, dass das Sinneswahrnehmungssystem von einer außergewöhnlichen Komplexität ist, und die Evolutionisten haben deswegen eine große Enttäuschung erfahren. Es ist auch in steigendem Maße evident, dass neue wissenschaftliche Fortschritte die Träume der Evolutionisten weiterhin erschüttern werden.

Suleyman Yusuf

1 Earnest A. Hooton, Up From The Ape, New York: Mcmillan, 1931, S. 332; www.-acs.ucsd.edu/~idea/humanquotes.htm.


 
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