Kürzlich brachte National Geographic TV eine
Dokumention mit dem Titel Evolution - Die Großen Transformationen.
Sie handelte überwiegend von der Frage der Herkunft der Wale,
insbesondere von ihrem angeblichen Übergang vom Land ins Wasser. Die für
National Geographic TV wahrscheinlichste Antwort auf diese Frage war
interessant: Hunde, die sich von an der Küste angeschwemmten Kadavern
ernährten, hätten sich entschieden, im Meer zu leben, um eine bessere
Nahrungsversorgung vorzufinden. Im Lauf der Zeit hätten sich ihre
Vorderbeine in Flossen verwandelt und ihre Hinterläufe hätten sie
vollständig verloren; dies sei der Ursprung der Wale gewesen. In diesem
imaginären Szenario des National Geographic TV, begleitet von
Computer-Animationen, verwandeln sich Lebewesen in andere Lebewesen mit
völlig unterschiedlichen physischen Strukturen: Hunde in Wale, oder
Fische in Landbewohner, um ein anderes Beispiel zu nennen. Doch all das
basiert auf nichts als Phantasie und hat keinerlei wissenschaftliche
Bedeutung. Die Bilder und Zeichnungen beruhten auf den Szenarien, die
die Evolutionstheorie verlangt, der jeglicher wissenschaftliche Beweis
fehlt. Der folgende Text erklärt, dass die von National Geographic TV
behaupteten großen Transformationen in Wahrheit nie stattgefunden haben.
Eine Wal-Geschichte für die ganz
Kleinen
Für die Evolutionstheorie ist die Herkunft
der Wale und generell der Meeressäuger eine sehr wichtige Frage. Die
Theorie besagt, Seebewohner seien an Land gegangen, wo sie sich zu
Säugetieren entwickelt hätten. Dies wirft die Frage nach dem Grund für
die Existenz von Meeressäugern auf, die schwer zu beantworten ist.
Wenn Säugetiere sich an Land entwickelt haben, warum und wie sind sie
ins Meer zurückgekehrt?
Charles Darwin befasste sich eingehend mit
dieser Frage, die ein ernsthaftes Dilemma für seine Theorie darstellte,
doch er fand keine Erklärung. An diesem Punkt, an dem seine Theorie
steckengeblieben war, war er gezwungen, einen nicht allzu überzeugenden
Vorfahren vorzuschlagen: den Bären. Er schrieb,
"Ich kann kein Problem darin erkennen, dass eine Bärenrasse sich
durch natürliche Selektion mehr und mehr in Struktur und Verhalten dem
Leben im Wasser anpasst, mit immer größer werdenden Mäulern, bis eine so
riesige Kreatur wie der Wal entstanden war."1
Heutige Evolutionisten - Darwin immer noch
applaudierend - sind jedoch der Ansicht, Wale müssten einen anderen
Vorfahren gehabt haben. Das jüngst vorgeschlagene Tier, dass die frei
gewordene Stelle besetzen soll, ist eine Hundeart.
Die Probleme des Übergangs aus dem Wasser an
Land und der Acanthostega Irrtum
Eine der sogenannten Transformationen der Evolution ist
der angebliche Übergang des Lebens aus dem Meer an Land. Diese Theorie
geht davon aus, dass Fische durch Evolution im Meer entstanden und vor
über 370 Millionen Jahren "an Land gingen". Es kann jedoch kein
wissenschaftlicher Beweis dafür angeführt werden, der zeigen würde, wie
Fische, deren Organe und Systeme vollständig für das Leben im Wasser
ausgelegt sind, an Land hätten überleben können, geschweige denn, wie
sie sich in andere Arten hätten verwandeln können. Anstatt eines der
fundamentalen Dogmen des Darwinismus wissenschaftlich zu untersuchen,
geht National Geographic TV mit einem Ammenmärchen darüber hinweg.
Das Ausmaß der Täuschung, die in dieser von National
Geographic TV blindlings hochgehaltenen Behauptung liegt, wird
ersichtlich, wenn man den Fossilienbestand betrachtet.
Darwin zufolge entwickelten sich die Arten aus einem
gemeinsamen Vorfahren und dieser evolutionäre Prozess muss in
aufeinanderfolgenden Stadien passiert sein. Wenn dies stimmen würde,
dann müsste es eine Vielzahl von Übergangsformen zwischen den einzelnen
Arten geben. In diesem Fall wären alle geologischen Schichten der Erde
angefüllt mit zahllosen Fossilien, die die Eigenschaften dieser
Übergangsformen dokumentieren müssten. Die Situation im Fossilienbestand
stellt sich tatsächlich aber als das genaue Gegenteil dar. Die Fossilien
scheinen in klar unterscheidbare Kategorien einteilbar zu sein, und die
Arten scheinen ihre charakteristischen Eigenschaften von Anfang an
gehabt zu haben. Neue Kategorien von Lebewesen erscheinen immer sehr
plötzlich im Fossilienbestand.
Weltweit waren die Anstrengungen evolutionistischer
Paläontologen bei der Suche nach den "missing Links" bisher fruchtlos,
nicht ein einziges wurde gefunden. Das zeigt ganz klar, dass niemals ein
Prozess wie die Evolution stattgefunden hat.
National Geographic TV jedoch verhüllt das Dilemma, das
die Fossilien der Theorie bereiten und spricht vom Übergang aus dem Meer
an Land, als ob es diesen tatsächlich gegeben hätte.
Der Sender weigert sich, den Zusammenbruch des
Darwinismus zu akzeptieren, aus diesem Grund hält er eisern fest an
einer ausgestorbenen Art mit dem Namen Acanthostega.
Acanthostega weckt Erinnerungen

Solange sie nur Fossilien
von Coelacanthen hatten, brachten evolutionistische Paläontologen
etliche darwinistische Annahmen über sie vor; doch als lebende
Exemplare gefunden wurden, lösten sich ihre Annahmen in Luft auf.
|
Acanthostega ist ein Meerestier mit Kiemen. Sein Alter
wird auf über 360 Millionen Jahre geschätzt. Jenny Clack, Paläontologin
an der Universität von Cambridge, behauptet, dieses Fossil besitze eine
Hand mit acht Fingern, daher sei es eine Übergangsform zwischen Fischen
und Tetrapoden, an Land lebenden Vierfüßlern. Auf der Grundlage dieses
Fossils behaupten Evolutionisten nun, Fische hätten bereits im Wasser
Füße entwickelt und seien anschließend an Land gekrabbelt. Doch diese
Behauptung ist unhaltbar. Zuallererst sagt Clack, sie wisse nicht, ob
Acanthostega den Übergang an Land machte oder nicht. Es ist falsch,
einen Meeresbewohner nur aufgrund einer gewissen Knochenstruktur in
seinen Flossen als eine Lebensform zu identifizieren, die den Übergang
aus dem Meer an Land geschafft hätte. Die Tatsache, dass Evolutionisten
diesem Irrtum aufsitzen, zeigt, wie schnell sie ihren Fehler im
Zusammenhang mit dem Quastenflosser vergessen haben, der vor 65 Jahren
(relative Zeitangabe) lebend entdeckt wurde.
Bis Ende der 1930er Jahre stellten Evolutionisten den
Quastenflosser als Übergangsform dar. Man glaubte, die Knochen in den
Flossen des 200 Millionen Jahre alten Fisches hätten sich in Füße
verwandelt, auf denen er an Land kroch. Dann wurde 1938 zur großen
Überraschung der Evolutionisten entdeckt, dass der Fisch immer noch
lebte. Untersuchungen ergaben, dass der von Fischern vor Madagaskar
gefangene Fisch in den vergangenen 200 Millionen Jahren keinerlei
Veränderung durchgemacht hatte. Außerdem erwies sich, dass das von den
Evolutionisten für eine primitive Lunge gehaltene Organ eine
fettgefüllte Schwimmblase ist. Inzwischen wurden noch mehr
Quastenflosser gefangen und die Evolutionisten mussten die Vorstellung,
er repräsentiere eine Übergangsform, für immer ad acta legen.
Wie an den Beispielen des Quastenflossers
und des Acanthostegas zu sehen ist, werden Meeresbewohner mit
knochenähnlichen Strukturen als Übergangsformen dargestellt, nicht weil
sie möglicherweise an Land gelebt haben könnten, sondern aufgrund der
vorgefassten Meinungen der Evolutionisten.
Der Übergang vom Wasser an Land ist
unmöglich
Die weitgehenden Unterschiede zwischen Land- und
Meeressäugern können fünf grundsätzlichen Kategorien zugeordnet werden:
1. Belastung durch Eigengewicht:
Meeresbewohner brauchen wegen ihres Auftriebs ihr eigenes Gewicht nicht
zu tragen, sie sind praktisch schwerelos. Landbewohner müssen jedoch bis
zu 40 Prozent ihrer Energie aufwenden, nur um ihre Körper herumzutragen.
Meerestiere, die den Übergang aus dem Wasser an Land geschafft haben
sollen, hätten also gleichzeitig neuartige Muskulaturen und Skelette
entwickeln müssen, um diesen Mehrverbrauch an Energie leisten zu können;
Dieser Prozess hätte unmöglich durch Mutationen erfolgen können.
2. Temperaturhaushalt: Außerhalb des
Wassers kann sich die Umgebungstemperatur innerhalb eines weiten
Bereichs schnell ändern. Landbewohner verfügen daher über einen
Mechanismus, der sie diese Temperaturschwankungen aushalten lässt. Im
Wasser verändert sich die Temperatur jedoch langsamer und in einem
engeren Rahmen. Ein Organismus, der an die nahezu konstanten
Temperaturen des Wassers angepasst ist, müsste sich also innerhalb
kürzester Zeit einen Schutzmechanismus zulegen, der ihn vor den Folgen
der schädlichen Temperaturschwankungen an Land bewahren könnte. Es ist
schlichtweg lächerlich, zu behaupten, Fische könnten sich eine ein
solches System durch Mutation zugelegt haben, in dem Augenblick, als sie
den Schritt an Land machten.

Und Gott erschuf alle Lebewesen aus
Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen,
und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen
gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle
Dinge. (Qur'an, 24:45) |
3. Wasser: Unerlässlich für den
Stoffwechsel, muss mit Wasser wegen dessen relativer Seltenheit an Land
ökonomisch umgegangen werden. Die Haut muss zum Beispiel einen gewissen
Wasserverlust gestatten, gleichzeitig aber übermäßige Verdunstung
vermeiden. Daher können Landbewohner Durst empfinden, Meeresbewohner
jedoch nicht. Aus diesem Grund ist die Haut von Meerestieren nicht für
das Leben in einem wasserlosen Lebensraum ausgelegt.
4. Nieren: Meeresorganismen scheiden
Abfallstoffe, insbesondere Ammoniak, vermittels ihrer aquatischen
Umgebung aus. An Land muss Wasser ökonomisch verwendet werden. Darum
sind Landbewohner mit Nieren ausgestattet.
Dank der Nieren wird Ammoniak durch Umwandlung in Urin
gespeichert und während dessen Ausscheidung wird nur ein Minimum an
Wasser verbraucht. Außerdem würden weitere Systeme gebraucht, um die
Funktionsfähigkeit der Nieren zu gewährleisten. Damit also der Übergang
aus dem Wasser an Land möglich gewesen sein kann, hätten Lebewesen ohne
Nieren sofort ein Nierensystem entwickeln müssen.
5. Atmungsorgane: Fische "atmen",
indem sie Sauerstoff aus dem ihre Kiemen durchströmenden Wasser
aufnehmen. Außerhalb des Wassers können sie nicht länger als nur wenige
Minuten überleben. Um an Land überleben zu können, hätten sie
urplötzlich ein perfektes Lungensystem entwickeln müssen.
Es ist vollständig unmöglich, dass all diese
dramatischen physiologischen Veränderungen gleichzeitig zufällig in
demselben Organismus vorgegangen sind.
National Geographic TV ziert sich mit
der Wahrheit über die kambrische Explosion

Die hier gezeigte
Illustration und diese Fossilien stellen komplex strukturierte
Lebewesen aus dem Kambrium dar. Das Auftauchen so verschiedener
Kreaturen, die allesamt keine Vorfahren hatten, entwertet die
darwinistische Theorie vollständig. |
Eine Sequenz am Anfang der Dokumentation "Evolution -
Die großen Transformationen" befasst sich mit dem kambrischen
Erdzeitalter. Aus jener Zeit stammen die ersten Organismen mit
komplexeren physiologischen Strukturen im Fossilienbestand. Die
Grundkategorien der Lebewesen werden als "Phylum" bezeichnet. Es ist
hochinteressant, dass alle heute lebenden Phylen während des Kambriums
aufgetaucht sind. Vorher gab es nur einige wenige Phylen. Der
Fossilienbestand zeigt, dass die Zahl der während des Kambriums
hinzugekommenen Phylen bei etwa 100 liegt. Dieser enorme Sprung bei der
Vielfalt der Lebewesen ist so eindrucksvoll, dass er in der
wissenschaftlichen Literatur die "kambrische Explosion" genannt wird.
Die kambrische Explosion stellt eines der größten Dilemma dar, in denen
sich die Evolutionstheorie befindet. National Geographic TV ist sehr
zögerlich damit, über die Fakten dieser Periode zu berichten und bietet
stattdessen einen obskuren Bericht an.
Die vom National Geographic TV verschwiegenen Fakten
erklärt der Evolutionist Richard Monastersky so:
Vor einer halben Milliarde Jahren
tauchten plötzlich die komplexen Formen der Tiere, die wir heute sehen,
auf. Dieser Moment, am Beginn des kambrischen Erdzeitalters vor etwa 550
Millionen Jahren markiert die evolutionäre Explosion, die die Meere mit
den ersten komplexen Kreaturen der Welt füllte.2
Auch Jan Bergström, ein Paläontologe, der
die frühen kambrischen Ablagerungen studierte, sagt:
Die großen Tierstämme von heute waren
bereits im frühen Kambrium vorhanden, und sie waren so unterschiedlich
voneinander wie heute.3
Es existiert kein Organismus, den die Evolutionisten
als Vorfahren jener Lebewesen vorzustellen in der Lage wären, die in der
kambrischen Explosion aufgetaucht sind. Die Kreaturen der kambrischen
Explosion traten praktisch in einem einzigen Augenblick ins Dasein, mit
all ihren perfekt ausgeformten Eigenschaften. Das legt natürlich nahe,
dass die Schöpfung zu Beginn der kambrischen Explosion anzusiedeln ist.
Ein anderer Aspekt der kambrischen Explosion, der die
Evolution untergräbt, ist die Tatsache, dass es heute wesentlich weniger
Phylen gibt, als im Kambrium. Der Evolutionstheorie entsprechend hätte
es mit der Zeit einen Anstieg der Zahl der Phylen geben müssen. Der
Fossilienbestand hingegen zeigt das genaue Gegenteil. Die Zahl der
Phylen ist gegenüber den im Kambrium aufgetauchten um mehr als die
Hälfte zurückgegangen; die Verschwundenen sind nach und nach
ausgestorben.
Einer der Kritiker des
Darwinismus der heutigen Welt ist Professor
Phillip E. Johnson Universität von Kalifornien
in Berkeley, der die Widersprüche zwischen
diesen Fakten und dem Darwinismus aufdeckt:
Die Darwinsche Theorie prophezeit einen
"Kegel ansteigender Diversifikation", da der erste lebende Organismus
oder die erste Tierart allmählich und stetig zu den höheren Ebenen der
taxonomischen Ordnung variierten. Der Tierfossilienbestand ähnelt eher
einem Kegel, der von oben nach unten gedreht wurde, mit den zu Beginn
vorhandenen Stämmen, die dann in ihrer Zahl abnehmen.4
Es kann nur einen einzigen Grund geben für
die indifferente Art und Weise, in der die von National Geographic TV
ausgestrahlte Dokumentation dieses Thema behandelt: Die kambrische
Explosion beweist, dass das leben auf der Erde nicht durch Zufall
entstand, sondern plötzlich und perfekt geformt auftauchte, - mit
anderen Worten, dass es erschaffen worden ist.
National Geographic's DNS Irrtum
An anderer Stelle der National Geographic
Fernsehdokumentation findet sich ein weiterer großer Irrtum, bei dem
behauptet wird, genetische Ähnlichkeiten bewiesen sogenannte
evolutionäre Transformationen. Es wird berichtet, wie Organe bei
unterschiedlichen Arten von denselben Genen gesteuert werden und es wird
spekuliert, kleine Veränderungen der DNS, die solche Ähnlichkeiten
kontrollierten, könnten neue Arten entstehen lassen. Doch diese
Behauptung widerspricht allen Experimenten und Beobachtungen auf dem
Feld der Genetik:
Noch nie konnten Genmutationen beobachtet werden, die
die Entwicklung eines Lebewesens vorangebracht oder dessen genetische
Information verbessert hätten. Fast ein Jahrhundert lang haben
Wissenschaftler die Vererbungsmechanismen studiert, durch die
physiologische Eigenschaften festgelegt und von Generation zu Generation
weitergegeben werden, und sie haben herausgefunden, dass die DNS extrem
kompliziert aufgebaut ist und über außergewöhnliche Kontrollmechanismen
verfügt. Ein grober Überblick über die DNS Struktur genügt, um zu
zeigen, dass die Behauptungen der Darwinisten nichts als Phantasien sind
und dass diese aus der Wissenschaft der Genetik zu verschwinden haben.
DNS: Das Molekül, das die Evolution
widerlegt
Das DNS Molekül findet sich in Strukturen, die in Form
von Chromosomen speziell zusammengefasst sind. Im Zellkern, viel zu
winzig, als das wir ihn mit bloßem Auge erkennen könnten, befinden sich
insgesamt 3 Meter DNS Stränge. Die spiralenförmigen DNS Stränge in den
Chromosomen sind in die Teile aufgeteilt, die wir als "Gene" kennen.
Trotz des winzigen Volumens dieses "Verpackungssystems" verfügt es über
eine riesige Speicherkapazität von Informationen. Es ist berechnet
worden, dass der Zellkern genug Informationen enthält, um etwa 1 Million
Enzyklopädieseiten zu füllen.
Außerordentlich komplizierte Systeme lassen diese
Informationen funktionieren. Das Funktionieren der DNS Moleküle ist
lebenswichtig für jedes Lebewesen. Jedes Stadium dieser Funktionen wird
überwacht.
Kodierung: Im DNS Strang sind Nucleotide
aufeinanderfolgend angeordnet. Es gibt vier Nucletidtypen: Adenin (A),
Thymin (T), Guanin (G) und Cytosin (C).
Dreiteilige Nucleotidsequenzen werden "Tripletts" genannt. Mit den
Kürzeln der Nucleotide, A, T, C und G lassen sich demzufolge "Worte" wie
AAT, CAG, TCC etc. bilden.
Ortsangabe: Alle Informationen über die
physischen und biochemischen Strukturen eines Lebewesens befinden sich
im Zellkern. Die unterschiedlichen Zellen bedürfen zu ihrer Funktion in
der Regel jedoch nur weniger Teile der gesamten gespeicherten
Informationen. Daher muss genau die "richtige" Information im
Gesamtbestand der riesigen Informationsdatenbank gefunden werden. Diese
Suchfunktion wird von Enzymen übernommen. An spezifischen Punkten des
DNS Strangs befinden sich Enzyme, die die Verbindungen zwischen den
beiden spiralförmigen Strängen der DNS reißverschlussartig öffnen
können. Die Stellen, an denen der Reißverschluss geöffnet bzw. wieder
geschlossen wird, legen den Bereich in der Doppelhelix des DNS Strangs
fest, in dem sich die gesuchte Information befindet. Es ist, als suchten
die Enzyme in den Regalen einer gigantischen Bibliothek und nähmen das
Buch heraus, nachdem sie gesucht haben. Dies ist ein wirkliches Wunder,
denn Enzyme sind weiter nichts als Moleküle, die aus Atomen bestehen,
die keinerlei Bewusstsein haben können.

Das DNS Molekül, dass im Kern jeder
einzelnen unserer 100 Trillionen Körperzellen vorhanden ist, enthält
den kompletten “Bauplan” für die “Konstruktion” des menschlichen
Körpers. Könnten wir die in der DNS enthaltene Information
niederschreiben, so würden wir eine Bibliothek von 900 Bänden à 500
Seiten produzieren. Diese enorme Informationsmenge ist in den
winzigen Zellkern des DNS Moleküls gezwängt, der noch viel kleiner
ist als die 1/100 mm lange Zelle selbst. |
Lesen: Nachdem die angeforderte Sektion der DNS
gefunden worden ist, beginnen die ihr anhaftenden Enzyme die Nucleotide
zu lesen, immer drei auf einmal. Das Lesen dieser Tripletts, die die
Informationen enthalten, ist ein ganz besonderes Phänomen. Das lesende
Enzym teilt die Millionen Nucleotide in Tripletts ein. Dieser Prozess
dauert weniger als eine Sekunde.
Übersetzen: Es gibt vier Nucleotid-Typen in der
DNS. Die Proteine jedoch, die für Aktivitäten und Entwicklung des
Körpers gebraucht werden, gehen aus Aminosäuren hervor, nicht aus den
Nucleotiden. Das Alphabet der DNS besteht im wesentlichen aus vier
Buchstaben, das Alphabet der Proteine jedoch aus 20. Dadurch
unterscheiden sich die Buchstaben voneinander. Nun aber findet
überraschenderweise eine "Übersetzung" statt. Die Enzyme, die die
Tripletts der DNS lesen, "erkennen", dass das Triplett sich auf eine
Aminosäure bezieht, trotz der Tatsache, dass sich keine Aminosäuren in
ihm befinden. Die Nucleotidsprache der DNS wird in die Sprache der
Aminosäuren der Proteine übersetzt. So vollbringen Enzyme, die keinerlei
Bewusstsein kennen, ein weiteres Wunder.
Reparatur: Zellteilung ist lebenswichtig für die
Entwicklung des Körpers. Während dieses Prozesses wird die DNS der sich
teilenden Zelle kopiert und in der neuen Zelle reproduziert. Bei der
Zellteilung müssen über 3,1 Milliarden Nucleotide exakt und in derselben
Reihenfolge kopiert werden. Fehlt nur ein einziges Gen, stimmt die
Reihenfolge der Tripletts des neuen Nucleotids nicht mehr, wodurch ganz
andere Proteine synthetisiert werden, was zum Tod des Organismus führen
kann. (Durch das fehlende Nucleotid ändern sich alle Tripletts.)
Die Zelle verfügt über ein System, das solche Fehler
(Mutationen) erkennt und repariert. Jedes kopierte Nucleotid wird mit
dem Original verglichen, und gefundene Abweichungen werden korrigiert.
Dieses "Korrekturlesen" findet etwa 20000 Mal pro Sekunde im
menschlichen Körper statt.
Die Komplexität der DNS und ihrer Funktionen lässt die
Behauptungen des National Geographic TV schlichtweg lächerlich
erscheinen. Mutationen der DNS zerstören den sensiblen genetischen Code
von Lebewesen und verursachen Organschädigungen. Wie auch von National
Geographic TV gezeigt wurde, werden giftigen Substanzen oder Strahlung
ausgesetzte Embryos völlig missgebildet geboren. Mutationsexperimente in
fast einem ganzen Jahrhundert haben der DNS keinerlei sinnvolle
Information hinzufügen können. Dies beweist die Ungültigkeit der
Behauptung, das Leben hätte sich durch Mutationen aus einfachen Formen
zu komplizierteren Organismen entwickelt.
Abgesehen von den wissenschaftlichen Tatsachen ist dies
auch in unseren Alltagserfahrungen sichtbar. Zufällige Veränderungen
komplexer Systeme können diese nicht verbessern. Wenn ein
Halbleiter-Chip aus der Avionik eines Flugzeugs entfernt wird,
verwandelt sich das Flugzeug nicht in einen Hubschrauber.
Kurz, die Evolutionstheorie scheitert an der komplexen
DNS Struktur. Die Behauptung von National Geographic TV, die
DNS-Struktur begünstige die sogenannte Evolution, beruht auf
darwinistischen Vorurteilen, nicht auf wissenschaftlichen Tatsachen.
Immer dieselben alten Szenarien
beim National Geographic
Im letzten Teil der Sendung wird die
Behauptung aufgestellt, Menschen und Schimpansen hätten sich aus
demselben gemeinsamen Vorfahren entwickelt. Er bezieht sich auf Aussagen
des evolutionistischen Paläontologen Donald Johanson, und die Methode
des Auslassens und Verdrehens von Fakten wird fortgesetzt.

Dieses Schaubild zeigt
eine Zusammenfassung der Proteinsynthese. Alle Proteine in der Natur
werden durch diesen komplizierten Prozess hergestellt. Kein einziges
Protein entsteht “durch Zufall”. |
|

Der Schöpfer der Himmel und
der Erde, woher sollte Er ein Kind haben, wo Er doch keine Gefährtin
hat? Er hat jedes Ding erschaffen, und Er weiß um alle Dinge. Derart
ist Gott, euer Herr! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer
aller Dinge. So dient Ihm alleine. Er ist der Hüter aller Dinge. (Qur'an,
6:101-102) |
Kein Wort wird verloren über jüngste Fossilienfunde,
die die Evolutionstheorie in Trümmer gelegt haben. Dass das National
Geographic TV, selbsternanntes Wissenschaftsfernsehen, das unter den
Evolutionisten wie eine Atombombe eingeschlagene Sahelanthropus
tchadensis Fossil nicht einmal erwähnt, obwohl es zu intensiven Debatten
unter Paläontologen geführt hat, beweist einmal mehr die
Darwinismus-Hörigkeit des Senders.
Die alten Märchen der genetischen Verwandtschaft
zwischen Mensch und Schimpanse wurden wieder einmal heruntergebetet,
während die aktuelle Forschung, die die Ähnlichkeit zwischen beiden
Spezies inzwischen als dreimal geringer eingestuft hat, als bisher
angenommen, einfach ignoriert wurde.
Schlussfolgerung:
Es gibt keine Transformationen zwischen den Arten
Transformationen zwischen Arten haben nie
stattgefunden. Die Arten wurden getrennt voneinander erschaffen, jede
mit ihrem eigenen genetischen Code. Die bis heute überlebenden Arten
haben sich niemals verändert. Die kambrische Explosion und die DNS
Struktur sind der Beweis dafür. Die Geschichten über Wale und der
Übergang aus dem Wasser an Land, an dem das National Geographic TV
eisern festhält, sind völlig absurd. Dieser Sender, der angesichts
moderner wissenschaftlicher Entdeckungen solcherart Unsinn behauptet,
verhält sich ebenso wie jene, die einst behauptet haben, die Erde sei
flach. Er sollte diesen Aberglauben auf der Stelle aufgeben.
Suleyman
Yusuf
1 - Charles Darwin, The
Origin of Species: Faksimile der
Erstausgabe, Harvard University Press, 1964, S.
184
2- Richard Monastersky, "Mysteries of the
Orient," Discover, April 1993, S. 40
3- Richard Monastersky, "Mysteries of the
Orient," Discover, April 1993, S. 40
4- Phillip E. Johnson, "Darwinism's Rules of
Reasoning," Darwinism: Science or Philosophy
by Buell Hearn, Foundation for Thought and
Ethics, 1994, S.12