Die Darwin-Propaganda
In seiner Reihe
Lebensbeschreibungen sendet History Channel
einen Film, der sich mit dem Leben und den
Ansichten von Charles Darwin befasst. In diesem
Film werden Charles Darwins unwissenschaftliche
Ansichten verteidigt, als ob sie bewiesene
Tatsachen seien, und gleichzeitig wird offen
atheistische Propaganda gemacht. Die Tatsache
dass ein Sender wie der History Channel, der
behauptet, den Zuschauern die historischen und
wissenschaftlichen Wahrheiten zu präsentieren,
darwinistischen Ansichten Raum gibt, die mit den
wissenschaftlichen Tatsachen unvereinbar sind,
wirft einen Schatten über seine Glaubwürdigkeit.
Warum wird versucht, die Evolutionstheorie durch
Propaganda am Leben zu erhalten?
The History
Channel, der National Geographic Channel und der
Discovery Channel starteten eine intensive
Kampagne evolutionärer Propaganda.
Dokumentarfilme über die Evolutionstheorie und
Lobeshymnen auf Charles Darwin wurden aus den
Regalen genommen, entstaubt und gesendet, als
sei darüber eine gemeinsame Entscheidung
getroffen worden.
Aus welchem
Grund? Unserer Ansicht nach handelt es sich um
einen Versuch, den Schaden zu reparieren, der
der Evolutionstheorie in den vergangenen Jahren
und insbesondere in den vergangenen Monaten
durch wissenschaftliche Entdeckungen entstanden
ist. Wer die Website http://www.darwinism-watch.com
verfolgt, wird wissen, dass Entdeckungen auf den
Feldern der Paläontologie, der
Molekularbiologie, und der Genetik enorme
Widersprüche der Behauptungen der
Evolutionstheorie aufgedeckt haben. Selbst
Evolutionisten haben dies akzeptiert.
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In
seinem Buch Der Ursprung der Arten
erwähnte Darwin nie den Ursprung des
Lebens. Das primitive Verständnis der
Wissenschaft seiner Zeit beruhte auf der
Annahme, dass Lebewesen sehr einfache
Strukturen hätten. Ausführliche Studien
der Zelle, die dann ihre hoch
komplizierte Struktur offenbarte, waren
erst nach der Entdeckung des
Elektronmikroskops möglich. |
Eigentlich ist es
ganz normal, das die Evolutionstheorie ein
solches Ende nimmt. Der Architekt der Theorie,
Charles Darwin, lebte im 19. Jahrhundert und
kannte infolgedessen die meisten Disziplinen der
modernen Naturwissenschaften nicht. Ein
Beispiel: Da er nichts über Genetik wusste,
glaubte er, Lebewesen könnten künstlich
weiterentwickelt werden, in der Art wie Züchter
es tun und man könne auf diese Weise neue Arten
kreieren. Dank der Wissenschaft der Genetik weiß
man jedoch heute, dass Verbesserungen in einer
Zucht nicht zum Auftauchen neuer Arten führen
kann. Auch wusste er nichts über Mikrobiologie,
und da er seinerzeit mit vergleichsweise
primitiven Mikroskopen arbeiten musste, konnte
er annehmen, dass die Zelle eine sehr einfache
Struktur besaß, was ihn zu der Vermutung
gelangen ließ, sie könnte zufällig entstanden
sein. Heutzutage wissen Mikrobiologen, dass die
Zelle ein außerordentlich komplexes, extrem
kompliziert organisiertes Gebilde ist,
vergleichbar mit einer Stadt wie New York City
oder einem riesigen Raumschiff, und sie sehen es
als völlig unmöglich an, dass sie zufällig
entstanden sein könnte. So war es nur natürlich,
dass Darwin, ohne Kenntnis all dieser
Wissenschaftszweige und ohne unsere heutigen
technologischen Möglichkeiten, eine Theorie
entwickeln konnte, die auf gewissen
Ähnlichkeiten von ihm beobachteter Lebewesen
beruhte und dass diese Theorie später unter der
Last der wissenschaftlichen Erkenntnisse
zusammenbrechen würde. Die Geschichte ist voll
mit ähnlichen Beispielen.
Es gibt jedoch
einen gewichtigen Punkt dabei, einen, der völlig
unnormal ist und für den es in der Geschichte
keine Parallele gibt: Trotz der Tatsache, dass
Darwin's Theorie durch wissenschaftliche
Entdeckungen widerlegt worden ist, wurde sie
nicht, wie so viele andere Theorien auch, ad
acta gelegt. Im Gegenteil, manche
Wissenschaftler haben versucht und versuchen
immer noch, die Theorie zu verteidigen. Das ist
der Punkt, auf den man sich konzentrieren muss.
Wenn die Wissenschaft die Behauptung, das Leben
sei durch Zufall entstanden klar widerlegt hat,
warum erhält die Evolutionstheorie dann immer
noch soviel Unterstützung?
Es ist kein
Geheimnis, dass die Evolutionstheorie die
Tatsache der Schöpfung aller Lebewesen nach
einem intelligenten Design bestreitet, während
sie sogenannte Beweise für den Ursprung des
Lebens sucht. Aus diesem Grund dient die Theorie
der Verteidigung des Atheismus in der
Wissenschaft und aus diesem Grund sind jene, die
die intelligente Schöpfung und die Existenz
eines Schöpfers mit überlegener Macht
bestreiten, der Evolutionstheorie geradezu
verfallen. Da der Zusammenbruch der
Evolutionstheorie den Zusammenbruch ihrer
eigenen atheistischen, materiellen Überzeugungen
bedeutet, setzen sie all ihre Energie in
evolutionistische Propaganda. Die
unverzichtbaren Hauptinstrumente dieser
Propaganda unter den Fernsehsendern sind der
History Channel, der National Geographic Channel
und der Discovery Channel sowie die
Publikationen Science, Nature, Scientific
American, und New Scientist in der
Presse.
Die zentrale
Aussage dieser Propaganda wurde in der Parole
"Ablehnung der Evolutionstheorie bedeutet
Ablehnung der Wissenschaft" formuliert. Daher
werden diese Sender und Publikationen, die für
sich in Anspruch nehmen, zu den hervorragendsten
und vertrauenswürdigsten wissenschaftlichen
Institutionen zu gehören, niemals in der Lage
sein, wissenschaftliche Erkenntnisse zu
veröffentlichen, die die Evolutionstheorie
widerlegen. Es ist, als seien sie durch eine
unsichtbare Hand programmiert worden, die
Evolutionstheorie unter allen Umständen zu
verteidigen und keine einziges Wort dagegen
zuzulassen.
Vor Innovationen nicht zurückzuschrecken,
Rückschläge hinzunehmen und neue Wege zu weisen,
sind Zeichen von Überlegenheit
Immer hat die
Geschichte dem Menschen Innovationen ermöglicht.
Wer offen war für Innovationen, wer in der Lage
war, unabhängig zu denken, ohne dogmatischen
Grundsätzen verhaftet zu sein, wer vor Kritik
und Angriffen seiner Umgebung nicht
zurückschreckte, der ging in die Geschichte ein
als Vorreiter der Innovation, als jemand, der
selbst Geschichte machte. Andere, die starr und
unbeweglich waren, blieben in ihrem eigenen
Aberglauben befangen. Die erwähnten Medien
müssen erkennen, dass wir an einem Wendepunkt
der Geschichte angekommen sind, und sie müssen
einen mutigen und progressiven Standpunkt
einnehmen, ohne den Verlust von Prestige in
evolutionistischen Kreisen zu befürchten.
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Die Tatsache,
dass wir nun an einem ganz wichtigen Wendepunkt
angelangt sind, ist so offensichtlich, dass sie
nicht mehr ignoriert werden kann. Das
materialistische Denken, dass in den vergangenen
mehr als hundert Jahren dominierte, von der
Wissenschaft bis zur Kunst, von der Philosophie
bis zur Literatur, fällt auseinander. Der
Zusammenbruch der Evolutionstheorie, der
sogenannten wissenschaftlichen Basis des
Materialismus, beschleunigt nur das Ende der
Dominanz materialistischen Denkens. Heute wird
die gesamte wissenschaftliche Welt Zeuge des
rapiden Aufstiegs der These vom intelligenten
Design. Es ist mittlerweile vollkommen klar,
dass jedes Lebewesen, mehr noch, jede einzelne
der Trillionen Zellen, aus denen jedes Lebewesen
besteht, ein solch fehlerloses,
außergewöhnliches Design besitzt, dass es
unmöglich durch Zufall entstanden sein kann. Wer
akzeptieren kann, dass der Buchstabe "B", der
auf einem Blatt Papier steht, nicht durch Zufall
dorthin gekommen sein kann, der muss auch die
Existenz eines intelligenten Designs in den
Lebewesen akzeptieren. Wer dies akzeptiert,
akzeptiert die Wahrheiten, die die
Wissenschaften ans Tageslicht gebracht haben, er
widersetzt sich ihnen nicht.
Auf jeden Fall
beschreiben der History Channel und ähnliche
Sender jeden Tag das tadellose Design der
Lebewesen und zeigen Beispiele der wunderbaren
Schöpfung. Zu behaupten, diese Lebewesen mit all
ihren beeindruckenden Eigenschaften seien ein
Wunder der Evolution - des blinden Zufalls also
- ist sowohl unwissenschaftlich als auch
irrational. Der Zufall kann kein Wunder
bewirken. So wie eine Kamera, ein Fernsehgerät
oder ein Bild nicht durch Zufall entstehen, kann
auch ein Lebewesen nicht zufällig entstehen. Es
ist klar erkennbar, dass die Evolutionstheorie
im Widerspruch steht zu Wissenschaft und
Vernunft.
Den
Evolutionisten selbst ist bewusst, dass der
Zufall nicht die Ursache des Lebens sein kann.
Der Französische Zoologe Pierre Grassé gesteht
ein:
Jedes Lebewesen
verfügt über ein enormes Maß an "Intelligenz",
viel mehr als notwendig wäre, um die
prächtigsten Kathedralen zu bauen. Heute wird
diese Intelligenz "Information" genannt, aber es
ist immer noch dasselbe. Sie ist nicht in einen
Computer programmiert, sondern ist eher auf
molekularer Ebene in der DNS der Chromosomen
konzentriert oder in der DNS jeder Organelle
einer Zelle. Diese Intelligenz ist das sine
qua non des Lebens. Wo kommt sie her?... Es
ist ein Problem, das Biologen und Philosophen
angeht und gegenwärtig scheint die Wissenschaft
nicht in der Lage zu sein, es zu lösen.1
Der Grund, warum
Grassé die Frage für unlösbar hält, liegt darin,
dass er die Antwort innerhalb des Zusammenhangs
mit materialistischen Vorurteilen sucht. Die
Wahrheit liegt jedoch vollständig außerhalb
materialistischen Denkens.
Unser Rat an die
Macher des History Channel ist, den Mut zu
fassen, Innovationen zu akzeptieren und von
ihren Dogmen abzurücken. Sie sollten aufhören,
die Evolutionstheorie, die in den vergangenen
150 Jahren anscheinend den Verstand der Menschen
verhext hat, auf unseren Bildschirmen zu
zeigen. Natürlich wird das ein Schock sein für
den Sender und die Evolutionisten, doch "Schocks
sollten nicht vermieden werden". Professor
Michael Behe, ein Gegner der Evolutionstheorie
und einer von denen, die nicht versucht haben,
diesen Schock zu vermeiden, rät seinen Kollegen,
dasselbe zu tun:
Die sich daraus
ergebende Erkenntnis, dass das Leben von einer
Intelligenz geschaffen wurde, ist ein Schock für
uns Menschen des 20. Jahrhunderts, die wir
gewohnt sind, uns das Leben als Ergebnis
einfacher Naturgesetze vorzustellen. Doch andere
Jahrhunderte haben ihre eigenen Schocks erlebt,
und es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass wir
ihnen entgehen könnten.2
Die Menschheit
befreite sich von Dogmen wie dem, die Erde sei
flach oder sie sei der Mittelpunkt des
Sonnensystems. Nun befreit sie sich von dem
materialistischen, evolutionistischen Dogma, das
Leben sei aus eigenem Antrieb entstanden, ohne
erschaffen worden zu sein. Die Pflicht wahrer
Wissenschaftler und wissenschaftlicher
Institutionen ist es, das Leben und dessen
Ursprung in objektiver Weise zu betrachten, und
ihre vorgefassten, materialistisch orientierten
Überzeugungen aufzugeben. History Channel und Co
sollten aufhören, unmögliche Szenarien zu
vertreten, mit denen sie den überholten
materialistischen Dogmen des 19. Jahrhunderts
verhaftet bleiben.
Gefährliche atheistische Propaganda begleitet
evolutionistische Propaganda
Die vom History
Channel gesendete Biographie von Charles Darwin
enthält viele Elemente atheistischer Propaganda,
sie versucht, Wissenschaft und Religion als
Gegner darzustellen und behauptet die
Überlegenheit des Darwinismus. Darwin wird als
atheistischer Wissenschaftler präsentiert, und
es wird versucht, den Eindruck zu erwecken, dass
er sich umso mehr für die Wissenschaften
interessierte, je mehr er sich von der Religion
entfernte. Die in dem Film verwendeten Begriffe
sind besonders aufschlussreich, denn sie zeigen,
dass der Mensch nach der Evolutionstheorie eine
Tierart ist, und dass es angeblich keine
unsterbliche Seele gibt. Diese Gedanken
richteten sich gegen das Christentum, denn wenn
es keine Seele gab, brauchte man auch keinen
Anreiz für ein besseres religiöses Leben. Der
Dokumentarfilm behauptet, nach dem Tod seiner
Tochter Emmy sei sich Darwin sicher gewesen,
dass es kein jüngstes Gericht nach dem Tod gäbe.

Der
Darwinismus behauptet, dass sich die
Lebewesen infolge von Zufällen und
durch Überlebenskampf entwickelt
haben. Diese böse Moral empfiehlt,
egoistisch, selbstsüchtig, grausam
und repressiv zu sein. Die einzig
mögliche Lösung, die die Menschheit
von dieser schwarzen Denkweise
retten kann, ist die weit
verbreitete Annahme der Werte der
Religion.
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Da die
Evolutionstheorie in dem Dokumentarfilm als
Tatsache präsentiert wird, werden solch
bodenlose Behauptungen wie "Menschen sind Tiere,
haben keine Seele", "Geistige Dinge sind
unwichtig", und "Es gibt keinen jüngsten Tag
oder ein Leben nach dem Tod", als Fakten
dargestellt. Behauptungen dieser Art sind nicht
nur eine Bedrohung der Gesellschaft, in der sie
behauptet werden, sondern sie sind in einer
Gesellschaft, die im wesentlichen aus Gläubigen
besteht, auch völlig inakzeptabel. Die
Verantwortlichen des History Channel sollten
diese Tatsache in Erinnerung behalten, und sie
sollten bei ihrer Programmgestaltung
berücksichtigen, dass sie sich an ein Publikum
wenden, das zum größten Teil aus Menschen
besteht, die an Gott und die Religion glauben.
Die Bedrohung
durch atheistische Propaganda ist evident. Einer
der Hauptgründe des plötzlichen Zusammenbruchs
der Sowjetunion und die Ursache, warum sie
überlebensunfähig war, ist, dass sie so viele
Jahre völlig von religiösen und geistigen Werten
verlassen war.
Als aber die
Menschen, die sich eine Verbesserung ihrer Lage
durch den Kapitalismus erhofft hatten,
bemerkten, dass sie nur in eine andere
ausweglose Lage geraten waren, begann Russland
wieder zu verstehen, wie wichtig Religion und
Spiritualität sind. Der Atheismus zerstört
Einheit, Harmonie, den Frieden und das soziale
Geflecht jeder Gesellschaft. Menschen, die sich
selbst für eine Tierart halten und glauben, dass
sie nach dem Tod aufhören, zu existieren, wenden
sich tendenziell allen Formen von
Sündhaftigkeit, Unmoral, Gewalt und Verbrechen
zu. Solche Menschen lassen sich einfach
überzeugen, dass Mord und Folter nichts
schlimmes sind, denn sie sehen auch andere nicht
als geistige Wesen, sondern als Tiere.
Falschheit, Korruption und Diebstahl grassieren
in religionsfeindlichen Gesellschaften, und es
ist unmöglich, dagegen anzukommen, bevor nicht
Moral und religiöse Strukturen der Gesellschaft
wieder hergestellt sind. Liebe, Mitleid,
Zuneigung und Hingabe verschwinden vollständig
in atheistischen Gesellschaften und werden
ersetzt durch Wut, Gewalt, Selbstsüchtigkeit,
Nachlässigkeit und Grausamkeit.
Dies sind nur
einige der Tragödien, unter denen eine
Gesellschaft aufgrund des Atheismus zu leiden
hat. Wenn wir uns klar machen, welches Leid
jeder Familie durch Antireligiosität zugefügt
wird, ist deutlich erkennbar, welch ernsthafte
Bedrohung der Atheismus darstellt. Darum spielen
diejenigen, die atheistische Propaganda
betreiben, mit dem Feuer. Solche Menschen sehen
die Beweise gegen die Evolutionstheorie nicht
und sie erkennen genauso wenig den großen
Schaden, den sie der Gesellschaft durch die
Verteidigung dieser Theorie zufügen.
Schlussfolgerung
So wie jene, die
einige hundert Jahre zuvor daran festhielten,
die Erde sei flach, stellen der History Channel
und ähnliche Institutionen unter einer
pseudowissenschaftlichen Tünche völlig
irrationale Behauptungen auf - und dies muss
aufhören. Es sind diejenigen, die aufrichtig die
Wahrheiten verteidigen, die die Wissenschaft nun
aufdeckt, die am Ende die Gewinner sein werden.
Suleyman Yusuf
1 -Pierre Grassé,
The Evolution of Living Organisms, 1977, S. 168.
2- Michael Behe, Darwin's Black Box, New York,
The Free Press, 1996, S. 252-253.
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