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Die Gesetze, die er den Muslimen
auferlegte, seine Gerechtigkeit gegenüber anderen Religionen,
Sprachen, Rassen und Volksstämmen und sein Grundsatz, keinen
Unterschied zu machen zwischen arm und reich, sondern alle
gleich zu behandeln, machen Allahs Gesandten zu einem großen
Vorbild für die gesamte Menschheit...>>> |
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War
Abu Talib ein Gläubiger ? |
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Die Schiiten
sind von seinem Glauben überzeugt. Die meisten Sunniten sind
nicht von seinem Glauben überzeugt. Was ich in meinem Herzen
empfinde, ist folgendes...>>> |
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Hat
es unter den Vorvätern des Gesandten,
einen Propheten gegeben? |
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Es gibt keine gesicherte Aussage, dass es nach
dem Propheten Isma’il (mit dem der Friede sei) noch einen
gegeben hätte. Es erschienen nur...>>> |
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Waren
die Eltern des Gesandten Muslime? |
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Die
Eltern des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei,
gehören zu
denen , welche gerettet sind und die zu den Leuten des Paradieses
gehören, den Leuten des Glaubens.>>> |
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Waren
die Vorväter des Gesandten Muslime? |
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Nach der
Überlieferung folgten sie den Spuren der Religion Abrahams
(mit dem der Friede sei) und waren und blieben in seinem
Sinne Gläubige.>>>
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Barmherzigkeit für alle Welten |
„Oh Prophet wir sandten dich mit keinem anderen Ziel
außer als Barmherzigkeit für alle Welten“
Was bedeutet „Rahmeten lil´Alemin“?
Was ist mit „Alemin“ gemeint? Was beinhaltet der Begriff
Alem?
Was können wir unter Rahma verstehen?>>> |
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Die
Berufung zum Propheten |
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Muhammad begann in
den letzten drei Jahren vor seiner Berufung sich regelmäßig
zurückzuziehen. Er suchte die Einsamkeit in einer Höhle namens Hira
auf einem Berg nahe der Stadt, um dort zu meditieren, zu beten und
nachzudenken. Als er vierzig Jahre alt war, im Ramdan des Jahres 13
v.H. (August 610 n.Chr.) hatte er dort seine erste Begegnung mit dem
Engel Gabriel, der ihm von nun an die Offenbarung überbringen
sollte.>>> |
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Muhammad (A.S.M.), Siegel der Propheten |
Muhammad (A.S.M.) wurde in Mekka
im Jahre 570 abendländischer Zeitrechnung
geboren, während der in Europa als das frühe Mittelalter
bezeichneten Geschichtsperiode. Während Muhammad (A.S.M.)
heranwuchs, wurde er bekannt für seine Wahrhaftigkeit, seinen
Großmut und seine Aufrichtigkeit und erwarb sich den Beinamen
al-Amin, der Vertrauenswürdige.>>> |
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Die Berufung zum Propheten |
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Muhammad begann in
den letzten drei Jahren vor seiner Berufung sich regelmäßig
zurückzuziehen. Er suchte die Einsamkeit in einer Höhle namens
Hira auf einem Berg nahe der Stadt, um dort zu meditieren, zu
beten und nachzudenken. Als er vierzig Jahre alt war, im Ramdan
des Jahres 13 v.H. (August 610 n.Chr.) hatte er dort seine erste
Begegnung mit dem Engel Gabriel, der ihm von nun an die
Offenbarung überbringen sollte. Der Engel erschien ihm in
Gestalt eines Menschen, ergriff ihn, drückte ihn fest an sich
und ließ ihn erst wieder los, als er völlig erschöpft war. Dann
herrschte er ihn an: „Lies!“ Muhammad antwortete
„Ich
kann nicht lesen.“>>> |
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Die Mekkaner |
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Wenn wir im Rahmen
der Sira (das Leben des Propheten) von den Mekkanern sprechen, dann
ist meist der große Stamm der Koraisch gemeint. Sie sahen sich als
Abkömmlinge von Ismael und seinem Vater Abraham. Nach ihrer
Tradition, die vom Quran bestätigt werden würde, hatten diese beiden
Propheten die Ka’ba, das Zentrum und die Grundlage ihrer Stadt, für
die Anbetung des Einen Gottes erbaut. Sie nannten die Moschee immer
noch das „Haus Allahs“, obwohl sie ihnen vor allem als Tempel zur
Anbetung von zahlreichen Götzen diente, die sie als Seine Töchter
oder als Mittler zwischen ihnen und Gott betrachteten.>>> |
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Muhammad vor der Berufung |
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Abu
Talib, der Onkel Muhammads, bei dem er seit seinem achten
Lebensjahr als Vollwaise aufwuchs, war nicht reich und hatte
viele Kinder. Muhammad erkannte sehr früh seine wirtschaftliche
Situation und versuchte noch als Kind, etwas zum Lebensunterhalt
zu verdienen. Vor allem hütete er Schafe für die reicheren Leute
der Stadt. Auch von einer Geschäftspartnerschaft mit einem
Freund wird berichtet.>>> |
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Die heilige Abstammung des Propheten
Muhammad (s) |
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“Sayyid” ist der Titel, den in
der islamischen Kultur die Nachfahren von Hassan (r.a) tragen,
dem Enkel unseres Propheten (s.a.w.s), Sohn seiner Tochter
Fatima (r.a). In früheren Zeiten wurden auch die Nachfahren von
Hussein (r.a), dem anderen Enkel des Propheten (s.a.w.s), als
Sayyiden tituliert. Später jedoch wurden diese als Scharifen
bezeichnet. Heute ist diese Unterscheidung verschwunden. Die
Linien beider gesegneter Enkel des Propheten (s.a.w.s) werden in
der muslimischen Welt als Sayyiden bezeichnet.>>> |
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Die hohe Moral des Propheten (s.a.w.s) |
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Muhammad (s.a.w.s)
wurde der Menschheit als letzter Prophet gesandt. Er war ein
lebendes Beispiel der erhabenen Moral Allahs letzter
Offenbarung. Er war ein Freund Allahs, und er inspirierte die
Menschheit durch seine Nähe zu Ihm. Er war Sein Repräsentant,
edel in Seinen Augen und ein Freund aller Gläubigen. In einem
anderen Vers offenbart Allah:" Wahrlich Wir werden dir ein
gewichtiges Wort anvertrauen..." (Sure 73:5 - al-Muzammil)>>>
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Die Gesetze, die er den Muslimen
auferlegte, seine Gerechtigkeit gegenüber anderen Religionen,
Sprachen, Rassen und Volksstämmen und sein Grundsatz, keinen
Unterschied zu machen zwischen arm und reich, sondern alle
gleich zu behandeln, machen Allahs Gesandten zu einem großen
Vorbild für die gesamte Menschheit.>>> |
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Unser Prophet (s.a.w.s) war ein Mensch
von
außerordentlicher Schönheit |
Wie die anderen von Gott gesandten Botschafter – die Propheten
Abraham, Moses und Jesus, Friede sei auf ihnen allen – war unser
Prophet (s.a.w.s) ein
überlegener, gütiger und außergewöhnlich schöner Mensch.
Die äußere Erscheinung des
Propheten Muhammad (s.a.w.s) zeigte die ganze Schönheit der
Schöpfung.>>> |
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Wer
war Muhammad? |
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Wer
war der Prophet Muhammad? Wer war der Prophet Muhammad für
uns? Was für ein Mensch war er? Wer sich ernsthaft damit
beschäftigen möchte...>>> |
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Die frühe Kindheit
Muhammads |
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Das
Jahr 53 vor der Hijra (v.H.) war für Mekka ein bedeutsames Jahr: Da
war zunächst der versuchte Angriff des Jemen, das damals zum
Herrschaftsgebiet des christlichen Abessiniens gehörte. Dem
abessinischen Statthalter Abraha ging es um nichts Geringeres als um
die Zerstörung...>>> |
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