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Den Anderen nicht schaden und jene,
die Schaden anrichten, hindern

Gläubige handeln gleichwohl gegen jene, die Schaden verursachen, so wie sie in ihrer Umgebung keinen Schaden anrichten. Aus diesem Grund geben sie den anderen Menschen ein Beispiel der Güte; sie zeigen es nicht nur mit ihren Worten, sondern auch in ihren Taten und in ihrem guten Benehmen. Im Quran beauftragt Allah die Gläubigen wie folgt:

Und damit aus euch eine Gemeinde wird, die zum Guten einlädt, das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet. Sie sind es, denen es wohlergehen wird. (Sure Al ‘Imran, 104)

Es gibt diesbezüglich im Leben des Propheten (s.a.w.s) zahlreiche Beispiele. Einige der Aussprüche sind folgende:

„Allah wird jenen Schaden zufügen, der einem Gläubigen Schaden zufügt, Allah wird ebenfalls demjenigen Schwierigkeiten machen, der Schwierigkeiten verursacht.“ (al-Tirmidhi)

„Es ist außer Zweifel, dass Allah jene quält, die die Menschen in dieser Welt quälen.“ (Abu Dawud)

„Derjenige, der unter euch etwas Beschämendes sieht, muss es mit Hilfe seiner Hand ändern; und wenn er nicht die nötige Kraft hat es zu tun, dann soll er es mit seiner Zunge tun, und wenn er nicht die Kraft hat, es zu tun, dann sollte er es (sogar) mit seinem Herzen tun, und das ist das Geringste des Glaubens.“ (Sahih Muslim, Buch 001, Nummer 0079)

Suleyman Yusuf


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