Arten der Hadīthwerke
Die Gelehrten haben bei der Erstellung ihrer Hadīth-Werke
verschiedene Methoden angewandt und uns somit eine reiche
Bibliothek an verschiedenen Hadīthwerken hinterlassen.
Mit der Auflistung der verschiedenen Methoden, die bei der
Verfassung der Hadīthwerke angewandt wurden, soll verdeutlicht
werden, wie viel Mühe sich die Hadīthgelehrten bei der Bewahrung der
Sunna gegeben haben und welche kreativen Einfälle sie hatten, um es
dem Forscher nach einer Überlieferung und den Grad seiner
Authentizität so einfach wie möglich zu machen.
Im Folgenden sind die wichtigsten Arten von Hadīthwerken und ihre
jeweiligen Methoden aufgezeigt und erläutert.
Definition:
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Linguistisch:
Partizip Passiv von „jama’a“
جمع,
was so viel wie „sammeln, vereinen und zusammenstellen“ bedeutet.
Der Plural lautet „jawāmi’“
جوامع.
·
Fachspezifisch:
Ein Jāmi’ ist ein Hadīth-Werk, welches in Kapitel unterteilt ist,
die alle Themenbereiche der Religion umfassen. Sie bestehen jeweils
aus den folgenden Hauptkapiteln, welche dann noch mal in
Unterkapitel untergliedert sind:
·
Al-’aqāi’d
العقائد(Glaubensgsrundlagen)
·
Al-ahkām
الأحكام(Rechtsbestimmungen)
·
As-siyarالسير
(Biographien)
·
Al-ādāb
الآداب
(Verhaltensregeln)
·
At-tafsīr
التفسير(Qur‘ānexegese)
·
Al-fitan
الفتن(Zwistigkeiten)
·
Vorboten des Jüngsten Tages
علامات الساعة
·
Al-manāqib
المناقب(Tugenden)
Die bekanntesten Werke nach dieser Methode
·
Al-jāmi’ as-sahīh
von Imām Al-Bukhārī
·
Al-jāmi’ as-sahīh
von Imām Muslim
Definition:
·
Linguistisch:
Sunan
ist der Plural von „Sunna“,
mit der die Sunna in der Bedeutung wie sie die Hadīthwissenschaftler
verwenden, gemeint ist.
·
Fachspezifisch:
Hierbei handelt es sich um ein Hadīth-Werk, welches Hadīthe mit
islamischen Rechtsbestimmungen enthält, die Marfū’ sind und diese
nach den Themenbereichen des Fiqh
unterteilt.
Die bekanntesten Werke dieser Art
·
Sunan Abī Dāwūd
·
Sunan At-Tirmidhī
·
Sunan An-Nasā‘ī
·
Sunan Ibn Mājah
Diese vier Werke werden auch als die „Vier Sunan“ (As-sunan
al-arba’a
السنن الأربعة)
bezeichnet.
Definition
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Linguistisch: Etwas, was nach einem
bestimmten Schema gegliedert ist.
·
Fachspezifisch:
Ein Musannaf ist ein Hadīthwerk, bei dem die Hadīthe hinsichtlich
der Themenbereiche in Kapitel unterteilt werden. Im Unterschied zum
Jāmi’ enthalten sie neben Marfū’ Hadīthen auch Mauqūf und Maqtū’
Hadīthe.
Die bekanntesten Musannaf-Werke
·
Musannaf ’Abdir- Rassāq Ibn Hammām
·
Musannaf Abī Bakr Ibn Abī Schība
Definition
·
Linguistisch:
Partizip Passiv von „watta‘a“
وطأ,
was so viel wie „erleichtern und bereitstellen“ bedeutet. Es wurde
so genannt, um den Menschen die Hadīthe nahezubringen und den
Zugriff auf sie zu erleichtern.
·
Fachspezifisch:
Die gleiche Bedeutung wie Musannaf.
Die bekanntesten Muwatta‘-Werke
·
Muwatta‘
von Imām Mālik (gest. 179 n.H.)
·
Muwatta‘
von Ibn Abī Dhi‘b Muhammed Ibn Abdurrihmān Al-Madanī ( gest. 185
n.H.)
Unter diese Kategorie fallen zwei Arten von Werken.
Definition:
·
Linguistisch:
Partizip Passiv vom Verb „asnada“
أسند,
was „jemandem etwas zuschreiben“ oder „sich auf etwas stützen“
bedeutet.
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Fachspezifisch:
Ein Musnad ist ein Hadīth-Werk, bei dem die Hadīthe nach den Namen
der Sahāba geordnet werden. Geordnet werden sie entweder
alphabetisch, gemäß dem Zeitpunkt ihrer Konversion zum Islam, oder
gemäß der Stellung ihrer Abstammung.
Die bekanntesten Musnad-Werke
·
Musnad Al-Imām Ahmad Ibn Hanbal
·
Musnad Abī ’Alī Ya’lā Al-Mūsalī
Definition:
·
Linguistisch:
Atrāf
ist der Plural von „Taraf“,
was „Spitze, Ende und Rand“ bedeutet.
·
Fachspezifisch:
Bei einem Atrāf-Werk wird im Unterschied zum Musnad-Werk nur ein
Teil des Hadīthes genannt, der auf den Hadīth hinweist. Die
Atrāf-Werke beinhalten mehrere Hadīthwerke und haben den Zweck,
leichter an die verschiedenen Isnāds eines Hadīthes zu gelangen.
Ferner erwähnen sie, in welchem Hadīthwerk dieser Hadīth zu finden
ist, unter Angabe der Stelle im jeweiligen Hadīthwerk. Sie werden
mit wenigen Ausnahmen
wie die Musnad-Werke alphabetisch nach den Namen der Sahāba
geordnet.
Der Nutzen dieser Werke
Bei diesen Werken handelt es sich um eine Art Verzeichnis für die
Hadīthe von verschiedenen Hadīthwerken, die mitunter folgende
Vorteile haben:
·
Man gelangt schnell zu den
verschiedenen Isnāds eines Hadīthes,
·
Man erfährt schnell, in welchen
Werken und Kapiteln innerhalb dieser Werke diese Hadīthe zu finden
sind.
Die bekanntesten Atrāf Werke
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Tuhfat al-ashrāf bima’rifat-il-atrāf
von Abū-Hajjāj Jūsuf Al- Muzzī (gest. 742 n.H.)
·
Dhakhā‘ir al-mawārīth fid-dalāla
’alā mawādi’ al-hadīth
von Abdul-Ghani An-Nābulsī (gest. 1143 n.H.)
Definition:
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Linguistisch:
Mustadrak
ist das Partizip Passiv vom Verb „istadraka“
استدرك,
was so viel wie „nachholen, verbessern und berichtigen“ bedeutet.
·
Fachspezifisch:
Ein Mustadrak ist ein Hadīthwerk, welches ein anderes Hadīthwerk
ergänzt, in dem es Hadīthe mit Isnād erwähnt, die den Bedingungen
des Verfassers für die Akzeptanz eines Isnāds in seinem Hadīthwerk
entsprechen, diesem jedoch entgangen sind.
Die bekanntesten Mustadrak-Werke
Die Gelehrten haben sich besonders intensiv mit den beiden
Jāmi’-Werken von Imām Al-Bukhārī und Muslim beschäftigt, da es sich
bei diesen beiden Werken um die wichtigsten Sahīh-Werke handelt.
Das bekannteste Mustakrad-Werk für diese beiden Werke ist „al-mustadrak
’alas-sahīhain“ von Imām Al-Hākim An-Naisabūrī.
Die Gelehrten kritisierten sein Mustadrak-Werk jedoch, da er Hadīthe
zu leicht für authentisch eingestuft hat. Man darf also auf Grund
seiner Authentisierung eines Hadīthes nicht voreilig einen Hadīth
für sahīh erklären.
Definition:
·
Linguistisch:
Partizip Passiv von „istakhraja“
استخرج,
was so viel wie „herausholen“ und „herleiten“ bedeutet.
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Fachspezifisch:
Ein Mustakhraj ist ein Werk, in dem der Verfasser die Hadīthe eines
anderen Hadīthwerkes mit eigenen Isnāds überliefert, ohne den
Verfasser dieses Werkes als Überlieferer im Isnād zu haben, sodass
er mit dem Schaikh des Verfassers oder einem späteren Schaikh,
selbst wenn es erst der Sahābī sein sollte, zusammentrifft.
Voraussetzung hierfür ist, dass der Verfasser des Mustakhraj nicht
ohne Grund einen Isnād zu einem näheren Schaikh auslässt, um dadurch
erst mit einem weiter entfernten Schaikh zusammenzutreffen. Zu den
Gründen, die dies zulassen, gehört, dass der Verfasser dadurch einen
höheren Isnād oder eine wichtige Ergänzung, die in der Version des
Originalwerkes nicht vorhanden ist, erlangen kann.
Der Wortlaut des Matns vom Mustakhraj muss hierbei nicht unbedingt
mit dem Wortlaut des Originalwerkes übereinstimmen.
Auch ist der Hadīth im Mustakhraj nicht automatisch sahīh wie im
Originalwerk, da der Verfasser des Mustakhraj in seinem Isnād andere
Überlieferer hat als der Verfasser des Originalwerkes.
Der Nutzen dieser Werke
·
Das Erlangen eines hohen Isnāds
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Ergänzungen von Sahīh-Hadīthen
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Unklarheiten im Isnād des
Sahīh-Hadīthes können durch die Version des Hadīthes im Mustakhraj
geklärt werden.
Die bekanntesten Mustakhraj-Werke
Für Sahīh Al-Bukhārī:
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Al-mustakhraj
von Al-Ismā’īlī
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Al-mustakhraj
von Al-Burqānī
Für Sahīh Muslim:
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Al-Mustakhraj
von Abū Uwana
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Al-Mustakhraj
von Abū Ja’far Ibn Himdan
Für beide Werke:
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Al-Mustakhraj
von Abū Nu’aim Al-Asfahani
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Al-Mustakhraj
von Abū Abdillah Ibn Al-Akhram
Definition:
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Linguistisch: Das Herausbringen und
Herausziehen.
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Fachspezifisch:
Hierbei handelt es sich um Werke, die die Isnāds von Hadīthen eines
bestimmten Werkes erwähnen, welches Hadīthe verwendet, ohne ihren
Isnād und ihren Authentizitätsgrad zu erwähnen, und diese auch nach
ihrer Authentizität beurteilen.
Die bekanntesten Takhrīj-Werke
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Nusb ar-rāya li-ahādīth al-hidāya
von Jamāluddīn Az-Zaila’ī (gest. 762 n.H.)
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Al-mughnī ’an haml al-asfār fil-
asfār fi takhrīj mā fil-ihyiā‘ min al-akhbār
von Al-Hāfiz Abdurrahīm Al-’Irāqī
Hierfür gibt es zwei verschiedene Arten von Hadīthwerken.
Definition:
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Linguistisch:
Majāmi’
ist der Plural von Majma’
مجمع,
was sich vom Verb „jama’a“
جمع
ableitet, das „sammeln“ und „zusammenfügen“ bedeutet.
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Fachspezifisch:
Majāmi’ sind Sammelwerke, die verschiedene Hadīthwerke umfassen.
Hierbei gibt es zwei Methoden:
1.
Majāmi’, bei denen die Hadīthe in alphabetischer Reihenfolge
geordnet werden gemäß des ersten Wortes im Hadīth. Das bekannteste
Werk dieser Methode ist:
·
Al-jāmi’ al-kabīr oder jam’
al-jawāmi’ von
Jalāluddīn As-Suyutī (gest. 911 n.H.)
2. Majāmi’, bei denen die
Hadīthe in Kapitel nach Themenbereichen unterteilt werden. Die
bekanntesten Werke dieser Methode sind:
·
Jāmi’
al-usūl min ahādīth ar-rasūl
von Ibn Al-Athir Al-Mubarak Ibn Muhammad Al-Jazari (gest. 606 n.H.)
·
Kanz
al-’ummal fī sunan al-aqwāl wal-af’āl
von ‘Alī Ibn Husām Al-Muttaqī Al-Hindī ( gest. 975 n.H.)
Beispiel:
Al-Maqāsid al-hasana fil-ahādīth al-muschtahara ’alā al-alsina
von Imām As-Sakhawī.
Beispiel:
Inhaltsverzeichnis für Sunan Ibn Mājah
von Muhammed Fu’ād Abdul-Bāqī.
Definition
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Linguistisch: Wörterbuch; Lexikon
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Fachspezifisch:
Ein Mu’jam ist ein Hadīthwerk, bei dem die Hadīthe in der Regel
alphabetisch nach den Schaikhs des Verfassers geordnet sind. Der
Plural ist Ma’ajim.
Die bekanntesten Mu’jams
Al-mu’jam as-saghīr
und al-ausat und al- Kabīr von Imām
At-Tabarānī.
Definition:
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Linguistisch:
Zawā‘id
ist der Plural von „zā’id“,
was so viel wie „überschüssig“ bedeutet.
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Fachspezifisch:
Zawā‘id-Werke sind Hadīthwerke, die Hadīthe aus einer Reihe von
Hadīthwerken sammeln, die in einer anderen Reihe von Hadīthwerken
nicht vorhanden sind. Hierbei werden nur die zusätzlichen Hadīthe
erwähnt und die gleichen Hadīthe weggelassen.
Die bekanntesten Zawā‘id-Werke
·
Majma’ az-zawā‘id wa manba’
al-fawā‘id von Nur
Ad-Din ‘Alī Ibn Abī Bakr Al-Haithamī (gest. 807 n.H.)
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Al-matālib al-alīya bizawā‘id
al-masānīd ath-thamanīya
von Ibn Hajar Al-’Asqalānī
Definition:
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Linguistische Bedeutung: Teil
·
Fachspezifische Bedeutung:
Hierbei handelt es sich um ein Werk kleineren Umfangs, in dem
Hadīthe über nur eines der folgenden Themen erwähnt werden:
a)
Hadīthe eines Überlieferers, ganz gleich aus welcher Schicht.
Beispiel: Juz’ abī bakr.
b) Aufführung der verschiedenen
Isnāds eines Hadīthes. Beispiel: Ikhtiyār
al-aulā fī hadīth ikhtisām al-mala‘il-a’lā von Hāfiz Ibn
Rajab.
c) Hadīthe über ein bestimmtes
Thema. Beispiel: Der Juz’ von Al-Bukhārī über das Rezitieren hinter
dem Imām.
d) Eine bestimmte Anzahl
ausgewählter Hadīthe. Beispiel: Vierzig Hadīthe von Imām An-Nawawī.
Definition:
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Linguistisch:
Maschyakhāt
ist der Plural von „Maschyakha“, was eine Sache ist, die sich auf
einen Schaikh bezieht.
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Fachspezifisch:
Bei dieser Art von Hadīthwerken listet der Verfasser die Namen
seiner Schaikhs auf sowie die Werke und Hadīthe, die er von ihnen
überliefert hat. Diese Art von Werken werden auch „Fihrist“ oder „Thabt“
genannt.
Die bekanntesten Werke
Fihrist Al-Imām Abī Bakr Muhammad Ibn Khair
Definition:
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Linguistisch:
Plural von „‘Illa“.
Eine ‘Illa
ist ein versteckter Fehler, der die Authentizität eines Hadīthes,
der auf den ersten Blick authentisch erscheint, beeinträchtigt.
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Fachspezifisch:
Bei diesen Werken werden Hadīthe gesammelt, die eine
‘Illa
haben. Es wird
in ihnen auch aufgezeigt, um was für eine
‘Illa es sich
handelt.
Die bekanntesten Werke
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Al-’ilal
von Ad-Dāraqutnī
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‘Illal ibn abī hātim
von Ibn Abī Hātim Ar-Rāzī
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