Kapitel: Die Getränke
Hadithe Gesamtanzahl: 43
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`Ali Ibn Abu
Talib, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Bei der Verteilung der Beute von Badr-Schlacht traf mich eine alte
Kamelin, und der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gab
mir aber noch eine andere. Ich ließ beide eines Tages vor der Tür
eines Mannes von den Ansar niederknien, mit der Absicht, auf sie
Izkhar (Pflanzen mit gutem Duft) zum Verkauf zu tragen. Mich
begleitete ein Juwelier aus dem Stamm Qainuqa'. Ich dachte, ich
konnte mit dem Geld, das ich aus dem Verkauf dieser Pflanzen
verdienen sollte, ein Festessen (anlässlich meiner Heirat) geben. In
diesem Haus war Hamza Ibn Abdel Mottalib zu dieser Zeit mit der
Trinkerei beschäftigt, wobei ihn eine Dienerin sang. Sie sagte: O
Hamza, stehe auf und schlachte die dicken Kamelinnen! Da griff Hamza
zu seinem Schwert, schnitt die Höcker und Keule der Kamelinnen auf
und nahm ihre Leber weg. Da fragte ich Ibn Schihab: Hat er von den
Höckern genommen? Und Ibn Asch-Schihab erwiderte: Er hat ihre Höcker
abgeschnitten und weggenommen. `Ali berichtete weiter: Ich sah einen
Anblick, der mich erschreckte. So ging ich zum Gesandten Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, und erzählte es ihm. Dabei war Zaid
Ibn Haritha bei ihm. Der Propheten ging mit Zaid und mit mir aus,
bis wir Hamza erreichten. Und da äußerte er seinen Zorn diesem
gegenüber. Hamza erhob aber seinen Blick und sagte: Seid ihr aber
nicht die Diener meiner Vorfahren? Da zog sich der Gesandte Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, zurück, bis er von ihnen wegging.
[Sahih Muslim Nr. 3660
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
An dem Tag, als das Berauschende verboten wurde, servierte ich den
Leuten Wein im Haus von Abu Talha, und ihr Wein wurde damals aus
fast reifen und getrockneten Datteln gemacht. Da hörten wir einen
Ausrufer etwas bekannt machen. Es wurde mir gesagt: Geh hinaus und
sag uns worum es geht! So ging ich hinaus und fand, dass der
Ausrufer verkündet: alles Berauschende ist verboten worden. Dann sah
ich den Wein in den Straßen von Madina. fließen. Da sagte Abu Talha
zu mir: Geh hinaus und gieße ihn aus! So ging ich hinaus und goss
ihn aus. Sie sagten (oder einige von ihnen sagten): Der und der ist
(in den Schlachten) gefallen, während der Wein im Magen war. (der
spätere Überlieferer weiß nicht, ob der letzte Satz zur
Überlieferung von Anas gehört oder nicht.) Darauf offenbarte
Allah, Der Allmächtige und Hocherhabene folgenden Quranvers: »Es
ist nicht auf denjenigen, die glauben und rechtschaffen handeln, ein
Vergehen in dem, was sie verzehrt haben, wenn sie gottesfürchtig
sind und glauben und rechtschaffen handeln...«
[Sahih Muslim Nr. 3662
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Dschabir Ibn
`Abdullah Al-Ansary, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot, weder
getrocknete Datteln und Rosinen noch fast reife und getrocknete
Datteln als Nabith (Dattelwasser) zu mischen.
[Sahih Muslim Nr. 3674
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Abu Qatada,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Bereitet
keinen Nabith (Dattelwasser) weder durch Mischung von fast reifen
Datteln und ausgereiften Datteln noch durch Mischung von Rosinen und
getrockneten Datteln vor, bereitet aber Nabith von jeder dieser
Früchte getrennt von den anderen vor!“ (Dabei soll man darauf
achten, die Früchte nicht gären zu lassen.)
[Sahih Muslim Nr. 3681
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`Ali, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot, Kürbis
als Gefäß oder mit Pech beschichtete Gefäße für das Vorbereiten des
Nabith (Dattelwasser) zu verwenden.
[Sahih Muslim Nr. 3693
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`A´ischa, die
Mutter der Gläubigen, Allahs Wohlgefallen auf ihr berichtete:
Al-Aswad sagte zu ihr: O Mutter der Gläubigen, teile mir mit, was
der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verboten hat.
Und zwar hinsichtlich der Gefäße, in denen man Nabith (Dattelwasser)
vorbereitet. Sie erwiderte: Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf
ihm, verbot uns, seiner Familie, Nabith in Kürbis als Gefäß oder in
mit Pech beschichteten Gefäßen vorzubereiten.
[Sahih Muslim Nr. 3694
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Der Hadith von
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden
Sa`id Ibn Gubair sagte: Ich bezeuge, dass Ibn `Umar und Ibn Abbas
folgendes bezeugten: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, verbot, Nabith (Dattelwasser) in Kürbis als Gefäß, in Gefäßen
aus Blut, Fell und Lehm zusammen, auch in mit Pech beschichteten
Gefäßen und in Gefäßen aus Baumstämmen vorzubereiten.
[Sahih Muslim Nr. 3705
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`Abdullah Ibn
`Amr, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot,
Nabith (Dattelwasser) in den (vorher erwähnten) Gefäßen
vorzubereiten, sagten die Leute: Nicht alle Leute können andere
Gefäße verwenden. So erlaubte er Nabith in Gefäßen vorzubereiten,
die nicht mit Pech beschichtet sind.
[Sahih Muslim Nr. 3726
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde nach Bit`
(ein Wein aus Sirup) gefragt und er sagte: Jedes Getränk, das
berauscht, ist harâm (verboten).
[Sahih Muslim Nr. 3727
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Ibn `Umar, Allahs
Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Alles,
was berauschend wirkt, ist als Wein anzusehen. Und Alles
Berauschende ist harâm (verboten). Und wer pflegt, Wein im Diesseits
zu trinken und stirbt, während er sich dem Trunk ergibt und ohne
dass er reumütig umkehrt, dem wird das Trinken von Wein im Jenseits
vorenthalten.“
[Sahih Muslim Nr. 3733
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Sahl Ibn Sa`d,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Abu Usaid As-Sa`idiy lud den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil
auf ihm, zu seiner Hochzeit ein. Dabei bediente die Braut selbst die
Hochzeitsgäste. Sahl fragte die Anwesenden: Wisst ihr, was sie dem
Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zum Trinken gab?
Sie legte für ihn in der Nacht zuvor Datteln ins Wasser in einem
Gefäß aus Ton, und nachdem er mit dem Essen fertig gewesen war, gab
sie ihm das Dattelwasser zu trinken.
[Sahih Muslim Nr. 3746
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Sahl Ibn Sa`d,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Eine Frau von den Arabern wurde dem Gesandten Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, als Ehefrau vorgeschlagen. So befahl er Abu Usaid,
zu ihr zu schicken, und dieser schickte zu ihr. Als die Frau kam,
wurde sie in der Festung vom Stamm Sa`ida untergebracht. Der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam zu ihr, und als
er eintrat, fand er, dass sie den Kopf senkte. Als er anfing, zu ihr
zu sprechen, sagte sie: Ich nehme meine Zuflucht bei Allah vor dir!
Da sagte der Prophet: Ich entschied, dich von mir fernzuhalten! Die
Leute sagten dann zu ihr: Weißt du, wer dieser ist? Sie erwiderte:
Nein! Sie sagten: Das ist der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil
auf ihm. Er kam, um sich mit dir zu verloben. Da sagte sie: O, das
ist eine Ehre, die ich nicht verdiene! Sahl berichtete weiter: An
diesem Tag kam der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
bis er und seine Gefährten unter dem Schirmdach des Stammes Banu
Sa`ida saßen (einem überschatteten Versammlungsort). Dann
sagte er: Bringe uns etwas zu trinken, Sahl! So brachte ich ihnen
dieses Gefäß und sie tranken daraus.
[Sahih Muslim Nr. 3747
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Anas, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich bot dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, Honig,
Nabith (Dattelwasser), Wasser und Milch in meinem Becher an, und
zwar in diesem.
[Sahih Muslim Nr. 3748
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Abu Bakr
As-Siddiq, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Als wir mit dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, aus Makka
nach Madina auswanderten, gingen wir an einem Hirten vorbei. Der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hatte Durst, und
daher molk ich ein bisschen Milch für ihn. Ich brachte ihm die Milch
und er trank, bis ich (deswegen) zufrieden war.
[Sahih Muslim Nr. 3749
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Abu Humaid
As-Sa`idy, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Ich brachte dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
einen Becher Milch, darin eingeweichte Datteln, aber unbedeckt. Dazu
sagte er: Du solltest ihn bedecken, auch dann, wenn du darauf nur
einen Baumast legen würdest. Abu Humaid fügte hinzu: Wahrlich gab er
die Anweisung, dass nachts die Wasserbehälter zugebunden werden und
dass nachts die Türen verschlossen werden.
[Sahih Muslim Nr. 3752
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Dschabir Ibn
`Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Als wir mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
waren, wollte er etwas trinken. Da sagte ein Mann: O Gesandter
Allahs, dürfen wir dir kein Nabith (Dattelwasser) anbieten? Da sagte
er: Doch. Der Mann ging eilig hinaus und holte einen Becher Nabith.
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Du
solltest ihn bedecken, auch wenn du darauf nur einen Baumast legen
würdest. Anschließend trank er.
[Sahih Muslim Nr. 3753
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Dschabir, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Deckt die
Gefäße zu, bindet die Wasserbehälter zu, verschließt die Türen und
löscht die Öllampen aus; denn Satan kann kein zugedecktes Gefäß
aufdecken, keine verschlossene Tür öffnen und keinen zugebundenen
Wasserbehälter aufbinden. Wenn aber einer von euch nichts anderes
kann, als dass er darauf nur einen Baumast legt und Allahs Namen
anruft, dann soll er es tun. Es mag vorkommen, dass eine Maus (in
die Öllampe verwickelt wird, den Docht mit sich zieht und) die
Hausbewohner in Brand setzt.
[Sahih Muslim Nr. 3755
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Ibn `Umar, Allahs
Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Lasst kein Feuer
in euren Häusern brennen, wenn ihr schlafen geht!
[Sahih Muslim Nr. 3759
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Abu Musa, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein Haus in Madina brannte eines Nachts mit samt seinen Bewohnern
nieder. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
davon erfuhr, sagte er: Das Feuer ist wahrlich ein Feind für euch.
Löscht es daher aus, wenn ihr schlafen geht.
[Sahih Muslim Nr. 3760
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`Umar Ibn Abu
Salama, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich war in der Obhut von Allahs Gesandtem, Allahs Segen und Heil auf
ihm, und ließ (beim Essen) meine Hand in der Schüssel
herumgehen. Da sagte Allahs Gesandter, Allahs Segen und Heil auf
ihm: O Junge, rufe Allahs Namen an, iss mit deiner Rechten und iss
von dem, was (in der Schüssel) vor dir ist.
[Sahih Muslim Nr. 3767
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Abu Sa`id
Al-Khudry, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot, dass man direkt
aus dem Wasserschlauch trinkt.
[Sahih Muslim Nr. 3769
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Ibn Abbas, Allahs
Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Ich gab dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
Zamzam-Wasser zu Trinken. Da trank er im Stehen.
[Sahih Muslim Nr. 3776
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, pflegte dreimal
Atem (außerhalb des Trinkgefäßes) zu holen.
[Sahih Muslim Nr. 3781
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde Milch
gereicht, das mit Wasser verdünnt war, während ein Wüstenaraber zu
seiner rechten, und Abu Bakr zu seiner linken Seite standen. Der
Prophet trank davon und gab dem Wüstenaraber weiter und sagte: Nach
rechts weiterreichen!
[Sahih Muslim Nr. 3783
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Sahl Ibn Sa`d
As-Sa`idy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde etwas zu
trinken gereicht, während ein Jugendlicher zu seiner rechten, und
einige ältere Männer zu seiner linken Seite standen. Der Prophet
sagte zum Jugendlichen: Erlaubst du es mir, dass ich es ihnen
weitergebe? Und der Jugendliche sagte: O Nein, bei Allah, ich werde
keinem anderen den Vorrang über meinen Anteil von dir geben. Da
drückte es ihm der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
in die Hand.
[Sahih Muslim Nr. 3786
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Ibn Abbas, Allahs
Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn
einer von euch gegessen hat, der soll seine Hand nicht abwischen,
ohne sie vorher abzulecken oder ablecken zu lassen.
[Sahih Muslim Nr. 3787
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Abu Mas`ud
Al-Ansary, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein Mann von den Ansar (den Helfern) namens Abu Schu`aib, der
einen Diener vom Beruf Fleischer hatte, sah den Gesandten Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, und merkte an seinem Gesicht, dass er
hungrig war. Da sagte der Mann zu seinem Diener: Wehe dir! Bereite
für mich ein Essen zu, das für fünf Personen ausreicht, damit ich
den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, als einen von den
fünf, dazu einladen kann. Der Diener bereitete für ihn das Essen zu,
dann ging er zum Propheten und lud ihn als einen von den fünf dazu
ein. Es geschah aber dass ihnen ein anderer Mann nachging. Als der
Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, vor der Tür stand, sagte er:
Dieser Mann ging uns nach. Wenn du willst, erlaubst du ihm, mit uns
zu kommen, und wenn du willst, lässt du ihn gehen. Da sagte der
Gastgeber: Nein! O Gesandter Allahs, ich erlaube es ihm.
[Sahih Muslim Nr. 3797
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Dschabir Ibn
`Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Während Al-Khandaq (der Graben um Madina) ausgehoben wurde,
fand ich den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sehr
hungrig. Ich kehrte zu meiner Frau zurück und sagte ihr: „Hast du
etwas zum Essen? Ich fand den Gesandten Allahs, Allahs Segen und
Heil auf ihm, sehr hungrig.“ Sie brachte einen Ledersack heraus, in
dem ein Saa` (Hohlmaß = etwa 3 kg) Gerste zu finden war. Wir
hatten auch ein Schäfchen bei uns, das ich geschlachtet habe. Meine
Frau aber mahlte und beendete ihre Arbeit gleichzeitig mit mir. Ich
zerstückelte das Essen in einem irdenen Topf. Sie sagte mir: „Stelle
mich nicht bloß beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, und seinen Begleitern!“ Ich kam zum Gesandten Allahs, Allahs
Segen und Heil auf ihm, und flüsterte ihm folgendes ins Ohr: „O
Gesandter Allahs, wir schlachteten ein Schäfchen von uns und mahlten
ein Saa` Gerste, das wir hatten. Demnach laden wir dich und eine
Gruppe deiner Gefährten dazu ein.“ Da rief der Gesandte Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, laut und sagte: „O ihr, Leute des
Grabens! Dschabir bereitete ein Gastmahl für euch. So kommt herbei!“
Er sagte mir: „Nehmt euren Topf vom Feuer nicht weg und backt euren
Teig nicht, bevor ich komme!“ Ich kam mit dem Gesandten Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, den anderen vorangehend, bis ich
meine Frau erreichte. Sie sagte mir: „Du wirst bloßgestellt werden.“
Ich erwiderte: „Ich habe getan, was du mir gesagt hattest.“ Ich
brachte dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Hei auf ihm, unseren
Teig und er spuckte darin aus und segnete ihn. Dann war es der
irdene Topf, in dem er ausspuckte und ihn segnete. Er sagte dann zu
meiner Frau: „Rufe eine andere Frau, damit sie mit dir bäckt, und
hole Suppe aus dem Topf heraus aber nimm ihn vom Feuer nicht weg!“
Der Überlieferer fügte hinzu:
Die Gäste waren etwa eintausend. Bei Allah haben sie sich satt
gegessen und gingen davon weg. Trotzdem war unser Topf noch voll wie
vorher, auch war das der Fall unseres Teiges, oder wie Ad-Dahaaq
(ein anderer Überlieferer) sagte: „Der Teig war so wie vorher,
obwohl Brote schon daraus gebacken worden war!“
[Sahih Muslim Nr. 3800
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Abu Talha sagte zu Umm Sulaim: „Ich habe die Stimme des Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gehört; sie ist schwach und
man kann daran merken, dass er hungrig ist. Hast du etwas für ihn?“
Sie erwiderte: „Ja!“ Daraufhin brachte sie einige Fladenbrötchen aus
Gerste, nahm ein Schleiertuch von ihr, wickelte darin das Brot ein,
steckte es unter mein Oberkleid, gab mir ein Stück davon und
schickte mich zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm.
Ich begab mich mit dem Brot zu ihm. Da fand ich den Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, in der Moschee, zusammen mit
den anderen Menschen. Ich blieb bei ihnen stehen und der Gesandte
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte zu mir: „Hat dich Abu
Talha geschickt?“ Ich sagte: „Ja!“ Er sagte: „Mit einem Essen?“ Ich
sagte: „Ja!“ Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, zu denjenigen, die mit ihm waren: „Steht auf!“ Da ging er und
ich ging den Menschen vor, bis ich bei Abu Talha ankam und es ihm
mitteilte. Da sagte Abu Talha: „Du Umm Sulaim, der Gesandte Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, ist mit den Leuten zu uns gekommen,
und wir haben nichts, das wir ihnen zum Essen geben könnten!“ Sie
sagte: „Allah und Sein Gesandter wissen es besser!“ Da ging Abu
Talha hinaus, um den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, zu empfangen. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil
auf ihm, mit ihm eintrat, sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm: „Bring her Umm Sulaim, was du hast!“ Sie gab ihm
dann das Brot, und er ließ es in Stücke brechen. Und Umm Sulaim gab
etwas Butter hinzu, bis dies gut getränkt wurde. Dann sprach der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ein (Bittgebet
aus,) was er nach dem Willen Allahs zu sprechen vermag.
Anschließend sagte er: „Lass zehn Leute eintreten!“ Da traten diese
ein, aßen bis sie satt wurden und gingen hinaus. Danach sagte er:
„Lass noch zehn Leute eintreten!“ Da traten diese ein, aßen bis sie
satt wurden und gingen hinaus. Danach sagte er wieder: „Lass noch
zehn Leute eintreten!“ Da traten diese ein, bis alle Leute aßen und
satt wurden. Diese waren insgesamt siebzig oder achtzig Mann.
[Sahih Muslim Nr. 3801
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein Schneider lud den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, zum Essen ein, das er vorbereitet hatte. Anas Ibn Malik fuhr
seinen Bericht fort: Ich ging mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, zum Essen. Der Schneider setzte dem Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, Brot aus Gerste und Suppe mit
Kürbis und Qadid (in Streifen geschnittenes und getrocknetes
Fleisch) vor. Anas sagte weiter: Ich sah dass der Gesandte
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, Kürbis bevorzugte.
[Sahih Muslim Nr. 3803
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`Abdullah Ibn
Ga`far, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich sah, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
die grünen Gurken zusammen mit den ausgereiften Datteln aß.
[Sahih Muslim Nr. 3806
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich sah den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, Datteln essen,
während er auf dem Boden hockte.
[Sahih Muslim Nr. 3807
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Der Hadith von
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden
Gabala Ibn Suhaim berichtete: Eines Tages gab uns Ibn Az-Zubair
Datteln zum Essen. Damals überkam die Leute eine Hungersnot. Und als
`Abdullah Ibn `Umar an uns vorbeiging, und wir gerade beim Essen
waren, sagte er: „Esset die Datteln nicht paarweise; denn der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot es uns, diese
paarweise zu essen. Es sei denn, dass derjenige seinen Bruder um
eine diesbezügliche Erlaubnis bittet.“
[Sahih Muslim Nr. 3809
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Sa`d, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer an
jedem Morgen sieben getrocknete Datteln von Madina isst, dem kann
kein Gift schaden, bis die Nacht anbricht.
[Sahih Muslim Nr. 3813
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Sa`id Ibn Zaid
Ibn `Amr Ibn Nufail, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich hörte den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen:
„Trüffeln sind eine Art Manna (ein besonderes Nahrungsmittel, das
Allah den Kindern Israel geschickt hat), und deren Saft ist ein
Heilmittel für die Augen.“
[Sahih Muslim Nr. 3816
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Dschabir Ibn
`Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Wir waren zusammen mit dem Propheten Allahs, Allahs Segen und Heil
auf ihm, in Marri-z-Zahran, um Al-Kabath (eine Frucht in manchen
Wüstenstreuchen) zu ernten. Der Prophet, Allahs Segen und Heil
auf ihm, sagte zu uns: „Holt die dunklen davon!“ Da sagten wir: „O
Gesandter Allahs, es scheint, dass du Schafe gehütet hast.“ Der
Prophet antwortete: „Natürlich! Es gab keinen Propheten, der diese
nicht gehütet hätte.“
[Sahih Muslim Nr. 3822
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
und sagte: "Ich bin sehr erschöpft!" Da schickte der Prophet zu
einer seiner Frauen. Sie sagte: "Bei Dem, Der dich mit dem rechten
Glauben entsandte, ich habe nichts anderes als Wasser." Er schickte
dann zu einer anderen, und sie gab die gleiche Antwort. So schickte
er zu einer anderer, bis alle die gleiche Antwort gaben, und zwar:
"Nein, bei Dem, Der dich mit dem rechten Glauben entsandte, ich habe
nichts anderes als Wasser!" Darauf sagte der Prophet: "Wer nimmt
diesen Mann für diese Nacht auf, möge Sich Allah seiner erbarmen?"
Da stand ein Mann von den Ansar (den Helfern) und sagte:
"Ich, O Gesandter Allahs!" Dieser ging dann mit dem Gast nach Hause
und sagte zu seiner Frau: "Hast du etwas zum Essen?" Sie sagte ihm:
"Ich habe nichts anderes, außer der Nahrung für die Kinder!" Da
sagte er zu ihr: "Beschäftige die Kinder mit irgendetwas! Und wenn
unser Gast ins Haus eintritt, lösche die Öllampe und tue, als ob wir
beim Essen wären!" So saßen sie und der Gast aß. Am nächsten Morgen
kam der Mann zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
der zu ihm sagte: "Allah hat wahrlich eure Tat mit dem Gast
wohlwollend gesehen!"
[Sahih Muslim Nr. 3829
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Abdu-r-Rahman Ibn
Abu Bakr, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Wir waren einhundertunddreißig Leute beim Propheten, Allahs Segen
und Heil auf ihm. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:
"Hat jemand von euch etwas zu Essen bei sich?" Da meldete sich ein
Mann, der ein Saa` (ein Hohlmaß = etwa 3 kg) Mehl hatte. Der
Prophet ließ dieses (zu Brot) kneten. In diesem Augenblick
kam ein großer mit ungepflegtem Haar von den Mitgöttergebenden mit
einigen Schafen vorbei, die er vor sich hertrieb. Der Prophet,
Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte zu ihm: "sind diese zu
verkaufen oder zu verschenken?" Der Mann sagte: "Nein! Sie sind nur
zu verkaufen." Der Prophet kaufte dann ein Schaf von ihm, das gleich
vorbereitet wurde und der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, veranlasste, dass die Leber gegrillt wurde. Ich schwöre bei
Allah, dass es keinen von den einhundertdreißig Leuten gab, für den
der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ein Stück von
der Leber abschnitt. Wer da anwesend war, dem hat der Prophet
gegeben, und wer abwesend war, für den hat der Prophet ein Stück
Leber beiseite aufgehoben. Er ließ davon zwei große Töpfe machen,
und wir alle aßen davon, bis wir satt wurden. In den beiden Töpfen
aber blieb so viel übrig, dass ich das später aufs Kamel laden
musste. So oder ähnlich berichtete `Abdu-r-Rahman von diesem
Ereignis.
[Sahih Muslim Nr. 3832
>>>>>
Abdu-r-Rahman Ibn
Abu Bakr, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Die Leute von As-Suffa waren sehr arm. Aus diesem Grunde sagte der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, eines Tages: "Wer
genug Essen für zwei Leute hat, soll noch einen dritten, einen
dieser bedürftigen Menschen, speisen. Und wer für vier Leute hat,
soll noch einem fünften und einem sechsten zu essen geben." Abu
Bakr, mein Vater, brachte drei dieser Leute zu uns nach Hause mit.
Und der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm sogar zehn von
ihnen zu sich mit. Bei uns waren an jenem Abend (außer mir)
mein Vater und meine Mutter anwesend. (Ein Überlieferer (Abu
An-Nu`man) ist nicht sicher ob `Abdu-r-Rahman sagte: Außerdem waren
meine Frau und der Diener, der mein Haus und das Haus meines Vaters
versorgte, anwesend.) `Abdu-r-Rahman fuhr fort: Abu Bakr begab
sich zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, um bei ihm zu
Abend zu essen. Anschließend ging er (Abu Bakr) in die
Moschee, um dort das Nachtgebet mit dem Propheten zu verrichten, und
kehrte darauf wieder zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm,
zurück, und blieb bis der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf
ihm, einschlief. Erst spät in der Nacht kam er nach Hause. Seine
Frau empfing ihn mit den Worten: "Was hat dich so lange von deinen
Gästen ferngehalten?" Er fragte: "Hast du ihnen denn das Abendessen
nicht serviert?" Sie erwiderte: "Sie weigerten sich zu essen, bevor
du da bist! Wir haben es ihnen angeboten, aber sie wollten nicht!"
Ich hörte dieses Gespräch mit an. Schnell entfernte ich mich, um
mich zu verstecken! Aber schon schrie Abu Bakr mich an: "O, du
gemein!" Er schimpfte und tobte. Dann sagte er: "Esst jetzt, und es
möge euch nicht bekommen! Und ich schwöre bei Allah! Niemals werde
ich diese Speisen anrühren!" Wir begannen mit dem Essen. Und ich
schwöre bei Allah! Wir nahmen nicht einen Bissen von den Tellern,
ohne dass von unten ein größerer Bissen dazukam! Dies geschah so
lange, bis alle gesättigt waren. Und mehr Essen war da als zuvor!
Abu Bakr betrachtete erstaunt die Schüsseln. Wirklich, es war so
viel Essen wie zu dem Zeitpunkt, als wir mit dem Essen begannen,
oder sogar noch mehr! Abu Bakr wandte sich an seine Frau und fragte
sie: "O Schwester von Banu Firaas! Was passiert hier?" Sie
erwiderte: "Wirklich, mein Liebling, jetzt ist es dreimal soviel wie
vorher!" Darauf aß auch Abu Bakr von den Speisen. Er sagte:
"Bestimmt war es ein Werk des Teufels!" Er meinte damit seinen
Schwur, das Essen nicht anzurühren. Er aß noch etwas und brachte die
Speisen dann zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, wo sie
bis Morgen aufbewahrt wurden. Zwischen uns und einigen Leuten gab es
einen Vertrag hinsichtlich der Versorgung der Bedürftigen, der zu
jener Zeit abgelaufen war. Zwölf Männer wurden bestimmt, denen
jeweils einige dieser Leute zugewiesen wurden - Allah weiß es am
besten, wie viele Bedürftige jeweils auf einen dieser Männer kamen.
Sie alle jedenfalls aßen von den Gerichten, die an jenem Abend übrig
geblieben waren! So oder ähnlich berichtete der Überlieferer von
diesem Ereignis.
[Sahih Muslim Nr. 3833
>>>>>
Abu Huraira,
Allahs Segen und Heil auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Eine
Mahlzeit für zwei Personen reicht aus für drei und eine Mahlzeit für
drei Personen reicht aus für vier." (Die Zufriedenheit mit einer
Nahrung hängt nicht nur von der Menge ab, sondern auch von der
inneren Einstellung des Menschen und vom Segen, den Allah dazu
gibt.)
[Sahih Muslim Nr. 3835
>>>>>
Ibn `Umar, Allahs
Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Der Ungläubige
isst mit sieben Mägen und der Gläubige isst mit einem einzigen
Magen.
[Sahih Muslim Nr. 3839
>>>>>
Abu Musa, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Der Gläubige
isst mit einem einzigen Magen und der Ungläubige isst mit sieben
Mägen."
[Sahih Muslim Nr. 3842
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat niemals eine
Speise bemängelt. Wenn er diese mochte, aß er sie, und wenn er diese
nicht mochte, ließ er sie stehen.
[Sahih Muslim Nr. 3844
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