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Kapitel: Askese
und Herzergreifendes
Hadithe Gesamtanzahl: 23
Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Dem
Toten folgen (bei seiner Beerdigung) dreierlei, von denen
zwei zurückkehren und eins bei ihm bleibt: Ihm folgen seine Leute,
sein Besitz und seine Taten, von denen seine Leute und sein Besitz
zurückkehren, und mit ihm bleiben seine Taten.“
[Sahih Muslim Nr. 5260
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`Amr Ibn `Auf,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, entsandte Abu
`Ubaida Ibn Al-Ğarrah nach Bahrain, um die Schutzsteuer (Ğizya)
einzutreiben. Zuvor geschah es, dass der Gesandte Allahs, Allahs
Segen und Heil auf ihm, einen Friedensvertrag mit den Leuten von
Bahrain schloss und dort Al-`Ala´ Ibnal Hadramy als Statthalter
einsetzte. Als Abu `Ubaida mit den Einnahmen zurückkam und die Ansar
von seiner Ankunft hörten, war gerade das Morgengebet fällig, das
mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verrichtet
werden sollte. Als das Gebet beendet wurde, und der Gesandte Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, weggehen wollte, hielten die Leute
ihn auf. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sie
so sah, lächelte er und sagte zu ihnen: „Ich nehme an, dass ihr
davon gehört habt, dass Abu `Ubaida etwas aus Bahrain mitgebracht
hat.“ Die Leute sagten: „Jawohl, O Gesandter Allahs!“ Er sagte:
„Erwartet die frohe Botschaft und seid voller Hoffnung über das, was
euch Freude bereitet; denn bei Allah, es ist nicht die Armut, die
ich für euch fürchte! Vielmehr fürchte ich für euch, dass sich die
Welt euch öffnet und reichlich gibt, wie diese auch denjenigen vor
euch reichlich gab, und dass ihr danach wetteifert, wie jene einst
danach wetteiferten und aber auch, dass diese euch verdirbt, wie sie
einst die anderen verdarb.“
[Sahih Muslim Nr. 5261
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wenn
jemand von euch auf einen anderen schaut, der ihm gegenüber an
Gütern und Nachkommenschaft bevorzugt wurde, so soll er auf einen
anderen schauen, der ihm unterlegen ist und vor dem er selbst
gegenüber bevorzugt wurde.“
[Sahih Muslim Nr. 5263
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, überliefert, dass er den Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, folgendes Gleichnis erzählen
hörte:
Es waren drei vom Volke Israel, die Allah prüfen wollte. Der erste
war ein Leprakranker, der zweite ein Kahlköpfiger und der dritte war
blind Er sandte ihnen einen Engel in Menschengestalt zu. Dieser ging
zu dem Leprakranken und fragte: „Was möchtest du am liebsten?“ Er
antwortete: „Eine schöne Farbe und hübsche Haut und .Heilung von
dieser Krankheit, die die Menschen mich meiden ließ.“ Der Engel
strich mit seiner Hand über seinen Körper, und seine Krankheit
verschwand und sein Körper bekam eine schöne Farbe. Dann fragte ihn
der Engel weiter: „Welchen Besitz hättest du am liebsten?“ Der Mann
sagte: „Kamele (oder Kühe - der Überlieferer ist sich hier nicht
sicher).“ Daraufhin wurde dem Mann eine trächtige Kamelstute
gegeben, und der Engel sagte: „Möge Allah sie für dich segnen.“
Sodann ging er zum kahlköpfigen Mann und fragte ihn: „Was möchtest
du am liebsten?“ Der Mann antwortete: „Schönes Haar und Ersatz für
das Fehlende, weswegen mich die Leute verabscheuen.“ Der Engel fuhr
mit seiner Hand (über seinen Kopf), und seine Krankheit war
geheilt und er bekam schönes Haar. Daraufhin fragte ihn der Engel:
„Welchen Besitz hättest du am liebsten?“ Der Mann sagte: „Rinder!“,
worauf ihm eine trächtige Kuh gegeben wurde, und der Engel sagte:
„Möge Allah sie für dich segnen!“ Sodann kam der Engel zu dem Mann,
der blind war, und fragte ihn: „Was möchtest du am liebsten?“ Er
sagte: „Dass Allah mir mein Sehvermögen wiedergeben möge, damit ich
die Leute um mich herum sehen kann.“ Der Engel strich ihm mit seiner
Hand über die Augen, und Allah gab ihm sein Sehvermögen wieder. Dann
fragte ihn der Engel: „Welchen Besitz hättest du am liebsten?“ Der
Mann sagte: „Ziegen!“, und ihm wurde eine trächtige Ziege gegeben.
Diese Tiere brachten ihre Jungen zur Welt, und bald hatte einer ein
Tal voller Kamele, der andere ein Tal voller Kühe und der dritte ein
Tal voller Ziegen. Nach einiger Zeit besuchte der Engel den
Leprakranken in dessen ursprünglicher Gestalt und sagte zu ihm: „Ich
bin arm und habe alle Mittel zum Lebensunterhalt im Verlauf meiner
Reise aufgebraucht, und nun weiß ich nicht mehr, an wen ich mich
wenden soll, außer an dich und an Allah. Ich bitte dich im Namen
Dessen, Der dir eine angenehme Farbe gegeben hat und schöne Haut und
Wohlstand, mich mit einem Kamel auszustatten, um meine Reise zu
vollenden.“ Er antwortete: „Ich habe viele Verpflichtungen zu
erfüllen.“ Da sagte der Engel: „Mir scheint, dass ich dich vorher
schon einmal gesehen habe. Warst du nicht ein Leprakranker, der von
den Leuten gemieden wurde, der arm war, und den Allah reich machte?“
Der Mann sagte: „Ich habe diesen Besitz von meinen Vorfahren
geerbt.“ Der Engel sagte: „Wenn du eine Lüge sprichst, möge Allah
dich in den Zustand zurückversetzen, in dem du warst.“ Dann kam er
zu dem Kahlköpfigen in dessen ursprünglicher Gestalt, wiederholte
seine Bitte und erhielt eine Antwort ähnlich der, die er von dem
Leprakranken bekommen hatte. Auch zu diesem sagte er: „Wenn du eine
Lüge sprichst, möge Allah dich in den Zustand zurückversetzen, in
dem du warst.“ Darauf besuchte der Engel den blinden Mann in dessen
früheren Gestalt und sagte zu ihm: „Ich bin ein armer Reisender.
Meine Vorräte sind aufgebraucht und ich kann mein Reiseziel nicht
erreichen, außer mit deiner oder Allahs Hilfe. Ich bitte dich im
Namen Allahs, Der dir deine Sehfähigkeit zurückgegeben hat, mir eine
Ziege zu geben, die sich als Hilfe erweisen mag, mein Ziel zu
erreichen.“ Der Mann sagte: „Ich war wirklich blind, und Allah gab
mir mein Augenlicht zurück. Du magst nehmen was du willst, und
zurücklassen was du willst. Bei Allah, ich werde dir nichts
verweigern, was auch immer du im Namen Allahs, des Allmächtigen und
Erhabenen, zu nehmen wünschst.“ Der Engel sagte: „Behalte alles, was
du hast. Ihr wurdet alle drei versucht. Allah ist wahrhaft über dich
erfreut und erbost über deine Gefährten.“
[Sahih Muslim Nr. 5265
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Sa`d Ibn Abi
Waqqas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Gewiss bin ich der erste Araber, der einen Pfeil um Allahs Willen
verschoss. Seinerzeit kämpften wir an der Seite von Allahs
Gesandtem, Allahs Segen und Heil auf ihm, und wir hatten nichts zu
essen außer den Blättern von Bäumen wie Al-Hublah und As-Samur (
Leguminosen- bzw. Akazienarten) bis der Stuhlgang von einigen
von uns aussah wie Schafskot. Die Leute des Stammes Banu Assad
fingen an, mich wegen meiner Religion zu rügen. Ich wäre also
gescheitert und meine Handlungen wären misslungen. Ibn Numair hat
aber das Wort „Izan“ (also) nicht gesagt.
[Sahih Muslim Nr. 5267
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Die Familienangehörigen Muhammads haben sich niemals - seit sie
nach Madina kamen - drei Tage hintereinander von einer Mahlzeit
mit Weizenbrot satt gegessen, bis er (der Prophet) starb.
[Sahih Muslim Nr. 5274
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Wir, die Familie von Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm,
verbrachten manchmal einen ganzen Monat, ohne dass wir während
dessen Feuer (zum Kochen) angezündet hatten; denn (unsere
Nahrung in solchen Fällen bestand nur aus) Datteln und Wasser.
[Sahih Muslim Nr. 5280
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, starb, gab
es bei mir auf dem Regal nichts, das je ein Lebewesen verzehren
könnte, außer einer kleinen Menge Gerstenkorn, die ich auf meinem
persönlichen Regal aufbewahrt hatte. Davon aß ich sehr lange. Als
ich es maß, ging es zu Ende.
[Sahih Muslim Nr. 5281
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, starb,
konnten sich alle Leute die zwei Schwarzen, und zwar Datteln und
Wasser leisten.
[Sahih Muslim Nr. 5284
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich schwöre bei Dem, in dessen Hand mein Leben ist, - Ibn `Abbad
sagte: dass Abu Huraira sagte: „Ich schwöre bei Dem, in dessen Hand
das Leben von Abu Huraira ist, - dass der Gesandte Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, niemals seine Angehörigen drei Tagen
hintereinander von Weizenbrot gesättigt hatte, bis er starb.“
[Sahih Muslim Nr. 5286
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`Abdullah Ibn
`Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sprach einmal
mit seinen Gefährten über das Volk von Al-Hidschr (dem Volk von
Salih), indem er sagte: „Sie durften in die Stadt von Leuten,
die bestraft wurden, nur eintreten, wenn sie weinten. Wenn ihr nicht
in diesem Zustand seid, dann tretet nicht ein, dass ihr nicht von
einer Strafe getroffen werdet, wie die Strafe jener Leute.“
[Sahih Muslim Nr. 5292
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Derjenige, der
für eine Witwe und für einen Armen sorgt, ist (dem Lohn nach)
demjenigen gleich, der auf dem Wege Allahs kämpft, oder demjenigen,
der die ganze Nacht betet, ohne Müdigkeit zu erleiden, oder
demjenigen, der den ganzen Tag fastet, ohne sein Fasten zu brechen.“
[Sahih Muslim Nr. 5295
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Ğundab Al-`Alaqiy,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wer
immer versucht, dass die Menschen von ihm (d.h. von seinen
Wohltaten) hören, von dem lässt Allah es zu gehört werden. Wer
aber immer versucht, von den Menschen (als Rechtschaffener)
gesehen zu werden, von dem lässt Allah zu als (Heuchler)
gesehen zu werden.“
[Sahih Muslim Nr. 5302
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich habe den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen
hören: „Der Diener Allahs spricht wahrlich das Wort, doch mit diesem
Wort saust er ins Höllenfeuer ferner als die Entfernung zwischen
Osten und Westen herab.“
[Sahih Muslim Nr. 5303
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Usama Ibn Zaid,
Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm,
sagen: „Am Jüngsten Tag wird der Mensch gebracht und in die Hölle
geworfen. Da baumeln seine Gedärme, und er dreht sich mit seinen
Gedärmen genauso wie der Esel, der die Mühlen dreht. Die Bewohner
der Hölle kommen zu ihm und sagen: „Du Soundso, was ist los mit dir?
Hast du das nicht geboten, was recht ist, und verboten, was unrecht
ist?“ Er antwortet: „Doch. Ich habe es geboten, aber ich habe es
nicht getan. Ich habe auch das Unrecht verboten, aber ich habe es
trotzdem getan.““
[Sahih Muslim Nr. 5305
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ich habe den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen
hören: „Jeder in meiner Gemeinschaft (Ummah) darf mit der
Vergebung seiner Sünden rechnen, mit Ausnahme derjenigen, die ihre
Sünden kundtun. Zum Kundtun gehört, dass der Diener (Allahs) eine
Tat in der Nacht begeht und beim Anbruch des Morgens - wo sein Herr
ihm Verborgenheit gewährt hat - sagt: „Du Soundso, ich habe gestern
Abend soundso gemacht!“ Er verbrachte doch die Nacht in der
Verborgenheit, die ihm sein Herr gewährt hat, und steht auf, indem
er den Schutzschleier Allahs von sich abwirft.“
[Sahih Muslim Nr. 5306
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Anas Ibn Malik,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Zwei Männer niesten in der Gegenwart des Propheten, Allahs Segen und
Heil auf ihm. Da wünschte er (der Prophet) dem einen von
beiden Barmherzigkeit, während er es dem anderen nicht wünschte. Der
eine, dem keine Barmherzigkeit gewünscht wurde, sagte: „Soundso
nieste und du wünschtest ihm Barmherzigkeit. Ich nieste auch, aber
du wünschtest mir keine Barmherzigkeit! Er (der Prophet)
erwiderte: „Er hat Allah gelobt, aber du hast Allah nicht gelobt.“
[Sahih Muslim Nr. 5307
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Das
Gähnen ist vom Satan. Wenn einer von euch dabei ist, zu gähnen, soll
er diesem soweit wie möglich Widerstehen!“
[Sahih Muslim Nr. 5310
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Eine
Gemeinde von den Kindern Israels ist verloren. Niemand weiß, was mit
ihr geschehen ist. Ich glaube aber, dass sie die Mäuse sind. Seht
ihr nicht, dass wenn man ihnen die Milch der Kamelinnen anbietet,
sie diese nicht trinken; wenn man ihnen aber Milch der Ziegen
anbietet, trinken sie diese.“
[Sahih Muslim Nr. 5315
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Abu Huraira,
Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Der Gläubige
soll nicht vom selben Loch zweimal gestochen werden!“
[Sahih Muslim Nr. 5317
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Abu Bakra, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein Mann pries einen anderen in der Gegenwart des Propheten, Allahs
Segen und Heil auf ihm. Er (der Prophet) sagte: „Wehe dir, du
hast den Nacken deines Gefährten abgeschlagen. Er wiederholte dies
mehrmals und fuhr fort: Wenn jemand von euch unbedingt (einen
anderen) preisen will, dann soll er sagen: „Ich halte ihn für
soundso.“ Und bei Allah bleibt seine Wirklichkeit verborgen. Man
darf Allah nicht zuvorkommen. Ich halte ihn für soundso, wenn er
soundso weiß.“
[Sahih Muslim Nr. 5319
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Abu Musa, Allahs
Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, hörte, dass ein Mann für
einen anderen Mann die Anerkennung aussprach und ihn dabei rühmte
und lobte. Er (der Prophet) sagte dann: „Du hast den Rücken
des Mannes arg ausgepeitscht (oder: gebrochen).“
[Sahih Muslim Nr. 5321
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`A´ischa, Allahs
Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
`Urwa sagte: „Abu Huraira erzählte einen Hadith (des Gesandten
Allahs) und sagte zu `A´ischa, während sie betete: „Höre zu,
Besitzerin des Gemaches! Höre zu, Besitzerin des Gemaches!““ Als sie
mit ihrem Gebet fertig war, sagte sie zu `Urwa: „Hast du ihm und
seinen Worten nicht zugehört?“ Der Prophet, Allahs Segen und Heil
auf ihm, machte seine Sprüche gewöhnlich in einer Form, die jeder
Mensch, der sie auswendig lernen wollte, wörtlich befolgen konnte.“
[Sahih Muslim Nr. 5325
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